Wald in Brandenburg: Kiefer mit Schild "Bitte keinen Unfug machen!"; © imago/Steinach
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- Klassik im Kiefernwald

Ungewöhnliche Waldnutzungskonzepte in Brandenburg

Eine Sendung von Mirko Schwanitz

Der berühmte märkische Kiefernwald. Er bedeckt knapp 80 Prozent der insgesamt 1,1 Millionen Hektar Forst in Brandenburg. Ein Wald, hochoptimiert für die Forstwirtschaft, und ausgerichtet nur auf die höchstmögliche Rendite für Staats- und Stadtforste und manch anderen Geldanleger? Mitnichten. Brandenburgs Wälder sind längst mehr als nur reine Wirtschaftsobjekte.

Auch Stiftungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen nutzen den Wald. Viele auf ganz eigene und durchaus innovative Weise. Wer also plötzlich Klavierklänge in Hangelsberger Wäldern hört, Kunststudenten durch den Sauener Forst streifen sieht oder im Schlaubetal auf den Erfinder des Waldtheaters trifft, sollte sich nicht wundern...

Podcast

Thadeusz und die Visionäre: Prof. Dr. Andreas Bolte; © Waldökonomie Eberswalde
Waldökonomie Eberswalde

Der Wald von morgen

Andreas Bolte arbeitet für den Wald von morgen. Die zunehmende Frühjahrs- und Sommertrockenheit macht vielen Waldbäumen zu schaffen. Deshalb forscht der Wissenschaftler nach Waldbäumen, die fit für den Klimawandel sind.

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