Ein äußerst kundiges und kluges Indien-Buch, das bestimmte Indien-Klischees einfach entzaubert
Bewertung:
Der Autor malt mit Worten. Sprachlich ist das wunderbar, inhaltlich streckenweise etwas zu verstiegen und statisch, ein wenig mehr Handlung hätte dem Buch nicht geschadet. Dennoch – ein wunderbarer kleiner Roman über öffentliche und private Krisen.
Der unvollendete Kriminal-Roman wird von der ausgewiesenen Dickens-Kennerin Ulrike Leonhardt überzeugend fortgeschrieben
Der Roman über den Kampf zweier Umweltschutz-Gruppen besitzt viel Situationskomik
Die Harvard-Absolventin vertritt in ihrem Sachbuch steile Thesen und entwickelt unerfreuliche Szenarien
In dem Roman wird noch einmal die "schläfrige Ekstase" West-Berlins in den 70er und 80er Jahren wach
Unser "K" zeigt Ihnen die Einschätzung unserer kulturradio-Rezensenten: