Stefan Schaller vermittelt eine glaubwürdige Authentizität und obwohl der Film ganz nah an der intimen Erfahrung der Gefangenschaft ist, verfällt er nie in einen voyeuristischen Blick.
Eine charmante Emanzipationsgeschichte, vollgestopft mit romantischen Naturschilderungen, skurrilen Einfällen, grotesken Sprachspielen und bizarren Figuren, eine respektlose, antiautoritäre, märchenhafte Robinsonade.