Alles klingt irgendwie nett, wohlerzogen und leicht distanziert: komfortabel wie die Flughafen-Lounges internationaler Business-Klassen. Alle wollen alles spielen. Doch so klingt es dann auch.
Bewertung:
Mit dem Trio Jean Paul
Erfreulich das alles, aber nicht epochal.
Die vielleicht aufsehenerregendste Komposition des Mozart-Zeitgenossen präsentieren die Stuttgarter Musiker auf höchstem Niveau.
Die intime Musik wird zwar von der Holst-Sinfonietta fantastisch umgesetzt, aber der gesangliche Part ist grenzwertig.
Eine wunderbare Bereicherung jeder Telemann-Diskografie.
Ein musikalischer Baustein über eine "Bewegung", die zum einzigen wirklich spannenden Abenteuer in der Musikkultur unserer Zeit geworden ist.
Auf der Höhe seines Könnens hat der Tenor wunderbare Bach-Kantaten eingesungen.
Zwar leidenschafltich vorgestragen, doch in der Zusammenstellung der Stücke und in der Wahl der Soloinstrumente fragwürdig.
Die Suiten für Violoncello solo ergänzt um kleine Stücke moderner Komponisten
Sie entdecken Ganzes in Bruchstücken und erstaunen vor dem eigenen Klang. Dieses Signum entwickelt die Lust am Spielen neu.
Unser "K" zeigt Ihnen die Einschätzung unserer kulturradio-Rezensenten: