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  • Café PapalaCup © Elisabetta Gaddoni

    Café - "PapalaCup"

    In Schöneberg, im Süden der so genannten Roten Insel, scheint die Zeit still geblieben zu sein. Nur langsam setzt in den verkehrsberuhigten Straßen die Gentrifizierung ein, mit vereinzelten Lokalen wie Weinläden, Bäckereien und veganen Bistros. Hier gibt es ein neues Café.

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  • Komplexes Gericht mit hohem Anspruch im koreanisch inspirierten Fine Dining Restaurant Dae Mon in Berlin Mitte (Quelle: imago/HiPi)

    Koreanisches Restaurant - "Dae Mon" in Berlin Mitte

    Zwei Rekorde gibt es aus einem Restaurant zu melden, mit dem niemand rechnen konnte. Einmal wird dort das womöglich unansehnlichste vegetarische Gericht des Jahres serviert und, was viel mehr wiegt, das beste des Jahres, knapp vor der gefüllten Kartoffel im "Schwein".

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  • Coda-Dessert-Bar, Quelle: rbb

    Dessert-Bar - "Coda" in Berlin Neukölln

    Bezeichnet "Coda" in der Musiksprache das sanfte Ende einer Komposition, steht hier das Wort für den süßen Abschluss eines Menüs. Allerdings gibt es in der Dessertbar "Coda" den Nachtisch nicht nur am Schluss, sondern auch am Anfang und Zwischendurch.

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Unsere Rezensionen

Restaurant "Schwein"; © Schwein

Restaurant - "Schwein"

Für Delikatessen, wie sie Christopher Kümper serviert, haben andere schon zwei Sterne bekommen.

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Quitten ©imago stock&people

Zu Hause kochen mit Elisabetta Gaddoni - Kochen und Backen mit Quitten

Quitten wurden in der Antike Liebesäpfel genannt, oder Venusäpfel, denn sie waren als Frucht Aphrodite geweiht, oder auch Adonis-Äpfel, nach dem berühmten schönen Mann der griechischen Mythologie. Heute sind sie eher eine vergessene Frucht, die zwar im Supermarkt zu finden ist, die aber die wenigsten kaufen. Warum?

Restaurant Le Faubourg, Innenansicht; Foto: Promo

Restaurant - "Le Faubourg"

Für Feinschmecker-Restaurants haben es diese Tage in sich: Gerade ist der Restaurantführer Gault Millau erschienen und in drei Wochen folgen die Wertungen des Guide Michelin. Für einige liegen dann prächtige Gaben in Form von Punkten und Sternen auf dem vorgezogenen Weihnachtstisch – während andere mit der Rute vorlieb nehmen müssen.

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silent green - Küche und Bar ©Elisabetta Gaddoni

Restaurant - "silent green - Küche und Bar"

"Silent Green", das stille Grün: So nennt sich ein Kultur- und Veranstaltungsort der etwas besonderen Art, der sich  in der Weddinger Gerichtstraße befindet. Das Gebäude, das seit zwei Jahren Firmen, Projekte und Start Ups in den  Bereichen Musik, Kunst, Design und Film beherbergt, ist der Komplex des ehemaligen Krematoriums Wedding.

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Alte Kulturtechniken wieder einsetzen: Das Einwecken [einsunternull]

Restaurant - Einsunternull

"Einsunternull" setzt auf intelligente, zum Teil künstlerisch anmutende Kombinationen, die aus Produkten der unmittelbaren Umgebung in kleinen Serien hergestellt werden.

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Bio Fein Bio; Foto: Gregor Baron

Feinimbiss - "Bio Fein Bio"

Ereignisse im tiefen Teller: Neben den wohl besten Suppen des Bezirks hat Davoud womöglich auch die beste Geschichte zu bieten.

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Restaurant Chipps ©Chipps

Restaurant - Chipps

Restaurant in Mitte, einen Steinwurf vom Außenministerium entfernt.

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Café "Tor Eins"; Foto: Elisabetta Gaddoni

Café - "Tor Eins" im Park am Gleisdreieck

So schön und einladend der Park am Gleisdreieck ist: das kulinarische Angebot war dort immer sehr dürftig. Nur zwei kleine, unregelmäßig geöffnete Kioske sorgten für Getränke, Eis und eine sehr kleine Auswahl an Snacks. Seit Anfang Juli hat aber südlich des Geländes des Museums für Verkehr und Technik ein Café eröffnet, mit großer Terrasse zum Park.

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Restaurant - "acht & dreissig"

Deutsche Küche - Ein Lichtblick für die Lage, doch auch Schatten für den, der sich so ein Restaurant noch prinzipieller, konsequenter und origineller wünscht.

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