Berlinale Palast © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Berlinale | 09. - 19.02.2017 - 67. Internationale Filmfestspiele Berlin

Um Mut und Versöhnlichkeit geht es bei den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin. Im Wettbewerbsprogramm konkurrieren 18 Filme um den Goldenen und Silbernen Bären, die am 18. Februar 2017 im Berlinale-Palast überreicht werden.

Vom 9. bis zum 19. Februar berichten wir in unserem Programm täglich über die Berlinale.

Rezensionen

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  • Berlinale 2017 

    Logan | Dafne Kenn, Hugh Jackman © 2017 Twentieth Century Fox

    "Logan"

    Und wieder der Kampf zwischen Gut und Böse. Insgesamt eine der intelligenteren und vielschichtigeren Comic Verfilmungen.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Ana, mon amour © Călin Peter Netzer/Berlinale

    "Ana mon Amour"

    Călin Peter Netzer setzt Stück für Stück aus vielen Puzzlesteinen die Geschichte dier Beziehung von Ana und Toma zusammen - und zieht den Zuschauer mit in den Strudel der Gefühle.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    "Einen schönen Tag noch" ("Hao ji le") aus China (Quelle: berlinale.de)

    "Have a Nice Day"

    Liu Jians Animationsfilm "Hao Ji Le" – zu Deutsch: "Einen schönen Tag noch" - ist eine schwarzhumorige Kriminal-Komödie.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill aus dem Film "Joaquim", der im Wettbewerb der Berlinale 2017 läuft (Quelle: Berlinale/REC Produtores & Ukbar Filmes)

    "Joaquim "

    Mit "Joaquim" ist der brasilianische Drehbuchautor und Regisseur Marcelo Gomes erstmals im Wettbewerb der Berlinale vertreten.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill: Bamui haebyun-eoseo honja/ On the Beach at Night Alone - © 2017 Jeonwonsa Film Co.

    "On The Beach At Night Alone"

    Im neuesten Film von Hong Sangsoo geht um die erfolgreiche Schauspielerin Younghee, die sich über ihre Gefühle für einen verheirateten Mann klar werden will.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill aus dem Film "Return to Montauk", der im Wettbewerb der Berlinale 2017 läuft (Quelle: © Wild Bunch Germany 2017/ Ann Ray/ Berlinale)

    "Rückkehr nach Montauk"

    Volker Schlöndorffs Adaption einer Erzählung von Max Frisch lief im Wettbewerb als letzter von drei deutschen Filmen – und ist nach "Homo Faber" schon seine zweite Frisch-Adaption.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill aus dem Film "El bar/The Bar", der im Wettbewerb der Berlinale 2017 läuft.(Quelle: Berlinale)

    "El bar"

    Der spanische Regisseur Álex de la Iglesia ist für schrill überdrehte Filme bekannt, in denen die Komödie oft ins Groteske kippt. Sein neuestes Werk El Bar geht dabei deutlich über die Schmerzgrenze hinaus.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill aus dem Film "Colo", der im Wettbewerb der Berlinale 2017 läuft (Quelle: Berlinale/Alce Filmes )

    "Colo"

    Teresa Villaverdes Film ist ein Abgesang auf den portugiesischen Mittelstand, der unter den neoliberalen Reformen der letzten Jahre leidet.  

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Beuys; Foto: Ute Klophaus © zeroonefilm/ bpk_ErnstvonSiemensKunststiftung_StiftungMuseumSchlossMoyland

    "Beuys"

    200 Stunden Filmmaterial und 150 Stunden Tonaufnahmen hat Andres Veiel gesichtet und zu einer lebendigen Collage montiert, in der man Beuys sehr nah kommt.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill aus dem Film The Other Side of Hope, der im Wettbewerb der Berlinale 2017 läuft (Quelle: Berlinale/Sputnik Oy)

    "Toivon Tuola Puolen" (The Other Side Of Hope)

    "The Other Side Of Hope" ist Teil von Aki Kaurismäkis Flüchtlingstrilogie - Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein offenes Europa.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Sage femme | Catherine Deneuve, Catherine Frot © Michael Crotto

    "Sage Femme"

    Ein liebenswerter Film

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    "The Party"; © Adventure Pictures Limited 2017

    "The Party"

    Private Krisen und die politische Weltlage werden in einem Dialogfeuerwerk von durchwegs grandiosen Schauspielern gezündet, viel Stoff zum Lachen, das einem bisweilen aber auch im Halse stecken bleibt.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    "Mr. Long"; Ⓒ 2017 LIVE MAX FILM / LDH PICTURES

    "Mr. Long"

    Mit einer überbordenden Lust am filmischen Erzählen entzündet Sabu ein visuelles Feuerwerk, das nach vielen eher lauen Filmen richtig glücklich macht.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Helle Nächte | Tristan Göbel © Schramm Film / Marco Krüger

    "Helle Nächte"

    Der erste deutsche Wettbewerbstag erzählt die Geschichte von einem Vater und seinem 14jährigen Sohn, die sich völlig fremd sind und die nun - während der Sommersonnenwende in Norwegen - aufeinandertreffen.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Wilde Maus | Jörg Hartmann, Josef Hader © WEGA Film

    "Wilde Maus"

    In "Wilde Maus" spielt Josef Hader erstmals nicht nur die Hauptrolle, er führt auch Regie. Ein Film zum Wohlfühlen - nur für Hader-Fans?

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill: Pokot - © Robert Paêka

    "Pokot"

    Ein "anarchistischer Thriller"mit feministischen, ökologischen und satirischen Elementen". (Agnieszka Holland)

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill: The Dinner - © 2016 Tesuco Holdings Ltd

    "The Dinner"

    In vielschichtiger und aufwühlender Weise lotet der Film die Condition Humaine aus, Sätze über Krieg und Politik werden auf menschliches Zusammenleben übertragen.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    T2 Trainspotting | Jonny Lee Miller, Ewan McGregor © Sony Pictures Releasing GmbH

    "T2 Trainspotting"

    Der Film ist ein geglücktes Amalgam aus Altem und Neuem, kann aber an die irre Wucht des ersten Films nicht wirklich anknüpfen.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill: Testről és lélekről - Foto: Ildikó Enyedi

    "Testről és lélekről"

    "Testről és lélekről" – zu Deutsch "Körper und Seele" - ist ein schöner, sehr bildgewaltiger Liebesfilm mit zwei ungewöhnlichen Protagonisten.

    Bewertung:
  • Berlinale 2017 

    Filmstill: "Django", Frankreich 2017, Regisseur: Etienne Comar (Quelle: Berlinale/Roger Arpajou)

    "Django"

    Der Film thematisiert die Rolle der Kunst und des Künstlers in schlechten Zeiten, bleibt dabei aber weitgehend an der Oberfläche. Ein schöner, aber kein grandioser Auftakt für den Wettbewerb.

    Bewertung:

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