Hörtipp

Paris danach - Soldaten in Paris machen Fotos mit Eiffelturm © imago/ZUMA Press

Ma ville après - Paris danach

Hörspielpremiere am 3. März um 22:04 Uhr
Online zu hören ab Montag, dem 27. Februar

Von Kristel Le Pollotec, Marie Chartron und Anouschka Trocker

Podcasts

Die vergangenen 7 Tage

  • kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Zu oft unentdeckt - Die Schilddrüsenentzündung Hashimoto

    Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto bleibt oft lange unerkannt - dabei kann sie gravierende Folgen haben. Auch die übliche Behandlung mit Schilddrüsenhormonen ist oft nicht ausreichend.
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    - Der Kulturausschuss vberät über die Ku'damm- Bühnen

    Die Zukunft der Ku'damm-Bühnen scheint gesichert: Theaterchef Woelffer und der Investor haben sich auf ein neues Theater im Untergeschoss geeinigt. Einige Fragen sind aber noch offen und werden im Kulturausschuss des Berliner Senats besprochen. Es geht um die Höhe der Zuschüsse und um ein Zwischenquartier für das Theater. Kirsten Buchmann berichtet.
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    - „Babar auf Reisen“ – ein Gesamtkunstwerk für Kinder

    „Babar auf Reisen“ feierte am Wochenende in der Berliner Philharmonie seine Deutschlandpremiere. Es ist ein Gesamtkunstwerk aus Ton, Bild und Text, das Kindern klassische Musik nahebringt. Mitglieder der Akademie der Berliner Philharmoniker haben gespielt. Wie es den Kindern gefallen hat - das erzählt Maria Ossowski.
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    - August Diehl, Schauspieler

    Er ist "ganz in seinem Element, wenn er nichtkonformistischen Ehrgeiz verkörpern kann", schrieb die Frankfurter Rundschau über August Diehl. Das trifft auch auf seine Rolle als Karl Marx in "Der junge Karl Marx" zu, für die Diehl sich auch äußerlich ziemlich verändert hat. Diehl gilt als einer der wichtigen Schauspieler seiner Generation, der sich gern die schwierigen, abseitigen Charaktere aussucht und diese mit Bravour spielt.
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    - Martin Suter: Elefant (01/19)

    gelesen von Gert Heidenreich
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    - Gidon Kremer zum 70. Geburtstag (Deutsche Grammophon)

    Eine CD-Kritik von Kai Luehrs-Kaiser
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    - Worin besteht der Zauber der Violine?

    Den einen bereiten die besonderen Tonhöhen Kopfschmerzen, für die anderen macht gerade das die Magie des Geigenspiels aus. Warum bewegt die Violine derart? Weshalb nimmt sie im Orchester eine so wichtige Rolle ein?
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    - CD der Woche: RIAS Kammerchor & Capella de la Torre: 'Da Pacem'

    "Da Pacem" – "Gib uns Frieden" – oder wie Luther es poetischer übersetzt hat "Verleih uns Frieden gnädiglich" - so der Anfang eines christlichen Gebets. So lautet auch der Titel der CD, für die sich der RIAS-Kammerchor und das Instrumentalensemble Capella de la Torre zusammengetan haben. Silke Mannteufel stellt unsere "CD der Woche" vor.

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    - Bitte nichts verraten!

    Wenn es um die eigene Zukunft geht, wollen die meisten Menschen nichts davon wissen. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung herausgefunden. Warum das so ist, erklärt der Bildungsforscher Gerd Gigerenzer im kulturradio.
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    - Natascha Wodin: "Sie kam aus Mariupol"

    In ihrem neuen Buch "Sie kam aus Mariupol" blickt die Schriftstellerin Natascha Wodin auf ihre Biographie zurück. Es ist eine Spurensuche. Eine Rezension von Sigrid Löffler.
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    - Die Nacht der Oscars

    Die lange Nacht der Oscar-Verleihung endete im Chaos. Beim letzten Preis der Gala, der Königkategorie bester Film, wurde zunächst das Musical "La La Land" fälschlicherweise als Gewinner verkündet. Doch dann wurde diese Aussage korrigiert: Das Drama "Moonlight" hat den Preis als bester Film gewonnen. Anke Sterneborg hat die Oscar-Nacht begleitet.
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    - Theater am Kudamm: "Alles muss glänzen" von Noah Haidle

    Maria Furtwängler spielt ihre erste Theaterhauptrolle in der Familienkomödie "Alles muss glänzen" von Noah Haidle. "Theater heute“ wählte es zum besten ausländischen Stück. Inszeniert wird es vom israelischen Regisseur Ilan Ronen, dem Vater der Berliner Theatermacherin Yael Ronen. Eine Frühkritik von Barbara Behrendt.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Deutsches Theater: "Wut" von Elfriede Jelinek

    Kurz nach dem Überfall auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo" schrieb Elfriede Jelinek einen Text, der die Frage stellt: "Wenn aber die ganze Gemeinschaft das Töten für sich entdeckt hat, auch die Frauen, was entsteht dann?" Jetzt inszeniert Martin Laberenz "Wut" am Deutschen Theater. Mounia Meiborg war dabei.
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    - Reihe: "Marx und ich"

    "Der junge Karl Marx“ heißt ein Film, der in dieser Woche mit August Diehl in der Hauptrolle anläuft. Wie aktuell sind die Theorien von Karl Marx heute noch? Wir haben fünf Autorinnen und Autoren gebeten, von ihrer eigenen Beziehung zu Karl Marx zu erzählen. Die Autorin und Journalistin Marion Brasch wurde seit früher Kindheit von Karl Marx begleitet.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Ma ville après - Paris danach

    Die Terroranschläge in Paris am 13. November 2015 haben sich tief in das Bewusstsein der Franzosen gegraben. Wie sich das Leben der Pariser seither verändert hat, schildert das Hörstück des französisch-deutschen Autorenteams Marie Chartron, Kristel Le Pollotec und Anouschka Trocker.
  • kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Barbara Sichtermann: Unser Hausbesetzer-Haus

    Magdalena Kemper im Gespräch mit der Journalistin und Autorin
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    - Frauen, die auf Fußball stehen - Dagrun Hintzes Essayband "Ballbesitz"

    Hintze erzählt von ihrer eigenen Liebe zum Fußball, von Männern, die in Borussia-Dortmund-Bettwäsche schlafen, und von intensiven Begegnungen, wie sie nur zwischen Anpfiff und Abpfiff möglich sind. Sie untersucht männliche und weibliche role models im Fußball und zieht immer wieder Parallelen zum Theater, zur Literatur und zur bildenden Kunst. (Mairisch Verlag)
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    - Zeitpunkte-Magazin

    Inakzeptabel, aber Realität: Kinderehen in Deutschland // "Ballbesitz" - Frauen, die auf Fußball stehen // "Boys don't cry" - Identität, Gefühl und Männlichkeit // Die Inselgalerie in Berlin Mitte streitet für ihre Räume
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Jack Urwin: Boys don't cry - Identität, Gefühl und Männlichkeit

    „Jungs weinen nicht.“ Das hören heute hoffentlich nicht mehr allzu viele Sprösslinge. Doch die Botschaft, immer möglichst cool zu bleiben, bekommen Jungen dennoch tausendfach vermittelt. Wie bringt man Kritik an diesen Vorstellungen an den Mann? Der Journalist Jack Urwin versucht es in seinem Buch „Boys dont cry“ mit lockerem Ton und einer Ansprache von Mann zu Mann.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Kinderehen in Deutschland

    Im Ausland geschlossene Ehen von Kindern sollen künftig nach deutschem Recht nicht anerkannt und das Ehealter generell auf 18 Jahre angehoben werden. Nach derzeitiger Rechtslage können Ehen in Deutschland nicht vor der Volljährigkeit geschlossen werden. Ausnahmen sind aber möglich, wenn ein Partner volljährig und der andere mindestens 16 Jahre alt ist. Wie sieht die aktuelle Realität aus?
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - In der Mitte bleiben! Die Inselgalerie in Berlin kämpft um ihr Quartier

    Wie sieht die Zukunft der Inselgalerie in Berlin Mitte aus? Ab Januar 1995 war die Inselgalerie als Frauengalerie in der Inselstraße 13 zu finden. Seit November 2002 ist die Torstraße 207, in der Nähe der Friedrichstraße, ihr Kunst-Domizil. Nun heißt es auf der Website: "Schon Ende Februar muss die Inselgalerie ihre Räume in der Torstraße verlassen!"
    Marmorbüste von Johann Sebastian Bach in Leipziger Bachmuseum; © imago/Mario Kühn

    - Musik-Anschauung 3

    "Geschwinde, ihr wirbelnden Winde" oder: Warum Bach keine Oper schrieb Eine Sendereihe von Michael Struck-Schloen (8/26)
    Gott und die Welt (Matthäikirche spiegelt sich in Neuer Natioanlgalerie) (Foto: JGH)

    - Gott - eine Kopfgeburt?

    Wenn Neurowissenschaftler das menschliche Hirn erforschen, stellen sie sich zunehmend auch Glaubensfragen: Was passiert beim Meditieren? Warum berichten Epilepsie-Patienten von religiösen Empfindungen? Ist Gott nur eine Art Hirngespinst? Was ist dran an der Neurotheologie? Tina Heidborn über Spiritualität im Spiegel der Wissenschaft.
    Klassik für Kinder; Motiv: rbb

    - Teuflisch gut, höllisch schwer

    'Der kleine Teufel' - Hörspiel von Christian Peitz // Musik über Teufel und Hexen // Kinderkonzert 'Verhext' // Moderation: Stephan Holzapfel
  • Literaturagentin Karin Graf; © imago/Christian Kielmann

    - Im Fadenkreuz der Bücher

    Vom Suchen, Finden und Lesen - Vor 15 Jahren galten sie noch als Exoten, heute sind sie die heimlichen Macher des Buchmarktes: Literaturagenten. Verlagsmitarbeiter, Autorinnen und Autoren sowie die Berliner Agentinnen Karin Graf und Elisabeth Ruge erzählen.

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Frauen in der Kultur - Brauchen wir eine Quote?

    Der männliche Geniekult ist keineswegs von gestern. Aber wie bestimmend ist er im deutschen Kulturbetrieb? Und würde eine Quote das Problem lösen helfen? Es diskutieren Gabriele Schulz vom Deutschen Kulturrat, UIlle Schauws, kultur- und frauenpolitische Sprecherin der Grünen und Nina George, Schritstellerin.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Das Berliner Sibelius Orchester reist nach Mexiko

    Seit über 35 Jahren ist das Orchester in allen musikalischen Genres zu Hause und gibt regelmäßig Konzerte in der Philharmonie und im Konzerthaus. In diesem Jahr steht ein besonderes Projekt an: eine 2-wöchige Mexiko-Tournee zu Ostern. Zu Gast im kulturradio ist Susanne Ziese, Klarinettistin und Vorstandsmitglied des Orchesters.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - "Elefant" von Martin Suter - Neue Lesung im kulturradio

    Am Montag startet eine neue Lesung im kulturradio: "Der Elefant" von Martin Suter, gelesen von Gert Heidenreich. In seinem neuen Roman geht es um gentechnologische Manipulationen und um einen rosaroten Mini-Elefanten, der in der Dunkelheit leuchtet und einen Obdachlosen um den Schlaf bringt. Frank Dietschreit stellt die neue Lesung vor.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - "Ein Jahr Heimat": Ausstellung von Lorenz Kienzle und Omar Akahar

    Eigentlich sollte das Fotoprojekt nur einen Tag dauern, doch dann wurde ein Langzeitprojekt daraus: "One year home – ein Jahr Heimat" – so heißt die Ausstellung mit Porträts von Geflüchteten, die der Fotograf Lorenz Kienzle aufgenommen hat. Zu sehen sind Schwarz-Weiß-Fotos im Berliner Käthe-Kollwitz-Museum. Ein passender Ort für die Ergebnisse des Fotografen, findet Michaela Gericke.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Verborgene Orte: Die Grüfte der Parochialkirche in Berlin

    Nur Wenige wissen, dass sich unter der Parochialkirche in der Klosterstraße einer der ältesten Friedhöfe von Berlin befindet. Für Sigrid Hoff öffneten sich die Gruftkammern der Parochialkirche – eine seltene Gelegenheit und ein Eintauchen in die unterirdische Geschichte Berlins.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Brandenburgisches Doppelkonzert in Cottbus - "Daheim in der Fremde"

    Das Philharmonische Staatstheater Cottbus gibt schon seit einigen Jahren Uraufführungen zeitgenössischer Musik in Auftrag. Das aktuelle Projekt nennt sich "Brandenburgische Doppelkonzerte", bei dem der Komponist Bernd Franke westliche und orientalische Musik-Traditionen verbindet. Kulturradio-Kritikerin Karoline Knappe war bei der Uraufführung dabei.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Satirischer Wochenrückblick

    von André Bochow
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Philharmonie Berlin: DSO, Manfred Honeck, Igor Levit

    Schon vor Jahren wurde Igor Levit von der Musik-Kritik zu einem Jahrhundert-Pianisten ausgerufen. Inzwischen hat er längst seine Eigenständigkeit bei der Interpretation klassischer Klaviermusik bewiesen. Gestern war Igor Levit - zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester - mit Beethovens drittem Klavierkonzert op. 37 in der Philharmonie zu hören. Unser Kritiker Clemens Goldberg war dabei.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - DT: "Gespenster" nach August Strindberg / Henrik Ibsen / Heinri

    Am Deutschen Theater hat der Regisseur Sebastian Hartmann zuletzt mit seiner "Berlin Alexanderplatz"-Inszenierung auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt setzt er am selben Haus Ibsens „Gespenster“ in Szene - kombiniert mit dem Stück „Der Vater“ von August Strindberg und Heinrich Heines „Deutschland, ein Wintermärchen“. Gestern war die Premiere und Barabara Behrend war für uns dabei.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - NINIWE, Vokalquartett

    Im Jahr 2002 hat die Sängerin Winnie Brückner mit einer Vokal-Komposition den Leipziger Jazz-Nachwuchspreis gewonnen. Bei der Preisverleihung sollte ihre Musik aufgeführt werden. Das war der Beginn NINIWE. Inzwischen feiert das Vokalquartett sein 15-jähriges Bestehen und ist heute Abend im Radialsystem in Berlin zu erleben. Imke Griebsch hat die Sängerinnen vorab bei einer Probe besucht.
  • kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - DogGod

    Ein Soldat ist im Ausland verschleppt worden. Er hat nur die Briefe seiner Frau bei sich, in dem sie ihm immer wieder von Hunden schreibt, die - nachdem sie sie angefahren hat - verschwunden seien. Am Ende sind es mutmaßlich über sechzig Hunde, die die Frau überfahren hat. Ein bizarres Märchen beginnt...
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Religion und Gesellschaft

    Zwang gegen Psychiatriepatienten? Gespräch mit Andreas Lob-Hüdepohl vom Ethikrat Islamische Gefängnisseelsorge - ein neues Projekt in Berlin Rotkreuzschwestern sind Leiarbeitnehmerinnen - Reaktionen auf ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts
    Synagoge Rykestraße - Berlins größte Synagoge ©dpa-bildfunk

    - Schalom

    Bioethische Fragen aus Sicht von Judentum und Islam/Europa gegen die Juden. 1880–1945
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Pückler-Schau im Schloss Babelsberg

    Das Schloss Babelsberg ist außen komplett saniert - drinnen noch nicht und deswegen seit Jahren geschlossen. Nun können Besucher ab Ende April wieder rein - für ein paar Monate. In dem Schinkel-Bau wird eine Austellung über den Gartengestalter Pückler-Muskau gezeigt. Sigrid Hoff konnte bereits bei einem Rundgang in das Schloss Babelsberg hineinschauen.
    Max Raabe im kulturradio-Studio; Foto: Carsten Kampf

    - Max Raabe, Sänger

    Die Fans entscheiden, Max Raabe singt. So ungefähr muss es zugegangen sein, als Max Raabe das neue Programm für sich und sein Palast Orchester zusammengestellt hat. Aus 600 Liedern des Raabe-Repertoires durfte - wer wollte - vorab in den sozialen Medien auswählen, was darin zu hören sein sollte. Nun kann man Max Raabe & Palast Orchester mit dem aktuellen Programm "Das hat mir noch gefehlt" drei Wochen lang im Admiralspalast erleben.

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    - Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (03/03)

    gelesen von Achim Gertz
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    - Saverio Mercadante: Francesca da Rimini; Oper in zwei Akten (dynamic)

    Eine CD-Kritik von Matthias Käther
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    - Prägt klassische Musik den Charakter?

    Wenn jemand die gleiche Musik mag wie Sie - mögen Sie diese Person dann automatisch? Bedeutet gleicher Geschmack auch Sympathie? Und wie hängen musikalische Vorlieben mit der Persönlichkeit zusammen? Darüber diskutieren wir mit Ihnen und unseren Gästen in unserem heutigen TAGESTHEMA .
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Zuhause backen mit Elisabetta Gaddoni: Sfrappole

    Selbst wenn es hier in Berlin schwer zu erkennen ist, befinden wir uns fast auf dem Höhepunkt der Karnevalszeit. Zumindest bis Montag - dann werden die Bäckereien in ihren Schaufenstern Pfannkuchen in allen Varianten ausstellen. Elisabetta Gaddoni hat schon heute das passende italienische Gebäck dabei: Sfrappole, die es bereits zur Karnevalszeit im alten Rom gegeben haben soll.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Wie Astronomen Exoplaneten entdecken

    Gerade haben Astronomen 7 Exoplaneten entdeckt, die Ähnlichkeiten mit unserer Erde aufweisen. Wie lassen sich so weit entfernte Himmelskörper überhaupt entdecken? Und wie lässt sich feststellen, ob es auf ihnen Wasser gibt? Im kulturradio erklärt das der Astronom Martin Kürster vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Sabine Henze-Döhring und Sieghart Döhring "Die 101 wichtigsten Fragen - Oper"

    Wann, wo und warum wurde die Oper erfunden? Wird in der Oper fast immer geliebt und gehasst? Waren Verdi und Wagner tatsächlich Antipoden?Die 101 wichtigsten Fragen zum Thema Oper beantworten die Opernforscher Sabine Henze-Döhring und Sieghart Döhring in ihrem Band "Oper". Wie ihnen das gelungen ist, verrät uns Dirk Hühner.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Berlinische Galerie: John Bock: "Im Moloch der Wesenspräsenz"

    "Im Moloch der Wesenspräsenz" heißt die aus Einzelarbeiten und Filmprojektionen bestehende Installation des Berliner Künstlers John Bock für die Berlinische Galerie. Seine erste große Museumsausstellung hier. Denn sonst ist John Bock ist als Bildhauer, Zeichner, Autor, Aktionskünstler und Filmemacher eher international aktiv. Hennig mit ihrer Kritik:
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Sophiensaele: "Next to Near"

    Was ist Nähe, was Intimität? In dem Tanz-Duo "Next to Near" von Hermann Heisig und May Zarhy geht es um die Begegnung von Fremden und die Frage, ob und wie man Distanz überwinden und zu Intimität finden kann. Frank Schmid hat das Stück in den Sophiensaelen gesehen.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Lachtherapie gegen die Herrschaft der Bösen?

    Zu Karneval werden die bösen Herrscher dieser Welt aufs Korn genommen, mit Masken oder derben Motiven auf Karnevalswagen. Täglich gibt es im Internet neue Persiflagen auf Trump, Erdogan, Putin und Co zu sehen. Lachen befreit, aber verlieren wir dadurch vielleicht auch die Angst vor diesen Herrschern? Eine Angst, die nach wie vor berechtigt ist. André Bochow kommentiert.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Der Regisseur Sebastian Hartmann

    Sebastian Hartmann war Intendant in Leipzig, arbeitet jetzt wieder als freier Regisseur. Zuletzt in Berlin aufmerksam verfolgt: seine "Berlin Alexanderplatz"-Inszenierung am Deutschen Theater. Jetzt inszeniert er eben dort Ibsens „Gespenster", kombiniert mit Strindbergs „Der Vater“ und Heines „Deutschland, ein Wintermärchen“. Heute Abend ist die Premiere. Oliver Kranz hat Sebastian Hartmann getroffen.
    Chat Symbol © imago/imagebroker

    - Bilals Weg in den Terror Folge (5/5)

    Chat mit einem Toten

    Autor Meinhold stößt auf eine neue Spur, die Bilal in Verbindung zu der verbotenen, dschihadistischen Kameradschaft "Millatu Ibrahim" bringt. Außerdem findet Meinhold eine bislang unveröffentlichte Botschaft von Bilal. Wahrscheinlich ist diese kurz vor seinem Tod entstanden.

  • Heinrich August Winkler im kulturradio-Studio; Foto: Carsten Kampf

    - Marx und die Folgen - Vortrag des Historikers Heinrich August Winkler

    Sie war Hoffnung und blieb Utopie: Marx' Vorstellung, mit einer Revolution die Verhältnisse so zu ändern, dass jeder genug zum Leben hat. "Marx und die Folgen" - damit setzt sich der Historiker Heinrich August Winkler auseinander. Winklers Kollege Michael Wildt von der Humboldt-Universität stellt ihn kurz vor und hat im Anschluss an den Vortrag einige Fragen.

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Rebellion, Revolution oder Reform? Dokumente vom Salon Sophie Charlotte

    Was ist das eigentlich – eine Revolution und haben wir das Rebellieren und Revolutionieren nicht längst verlernt? Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften nähert sich 2017 diesem Thema - und wir dokumentieren zum Auftakt die Wortmeldungen von Ex-Außenminister Joschka Fischer und des Soziologen Wolfgang Knöbl.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Orte des Widerstands - Berliner Einblicke in die Theaterszene Lateinamerikas

    Berlin gilt als die Kulturhauptstadt Lateinamerikas in Europa - auch für das Theater. Bereits 2006 gründete der brasilianische Choreograf Ricardo de Paula die "Grupo Oito". Auch chilenische, kubanische und argentinische Ensembles stellen in Berlin regelmäßig ihre Arbeiten vor. Immer dreht es sich dabei auch um die konfliktreiche Lage in ihren Herkunftsländern.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Hamburger Bahnhof: „The Probable Trust Registry" von Adrian Piper

    Die Konzeptkünstlerin Adrian Piper zeigt ihr preisgekröntes Werk “The Probable Trust Registry: The Rules of the Game” im Hamburger Bahnhof. Eine außergewöhnliche Arbeit – Man kann etwa einen Vertrag mit sich selbst abschließen und sein Handeln an ethischen Prinzipien ausrichten. Silke Hennig stellt die Künstlerin vor.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Das Brecht-Weigel-Haus in Buckow soll einen Neubau bekommen

    Es gehört zu den idyllischsten Grundstücken Brandenburgs: das Atelierhaus in Buckow, in dem Bertolt Brecht mit seiner Frau Helene Weigel lange wohnte. Nun soll das Haus einen Neubau - einen Eingangspavillon zum Künstlerhaus - bekommen. Denkmalschützer wehren sich dagegen. Warum? Dazu Nikolaus Bernau.
    Michael Banzhaf © Gregor Baron

    - Michael Banzhaf, Tänzer

    Der Solotänzer Michael Banzhaf verabschiedet sich am 1. März aus dem Berliner Staatsballett. Als 20jähriger ist er vor knapp 20 Jahren an das damalige "Ballett Staatsoper Unter den Linden" gekommen und hat seitdem zahlreiche große Rollen getanzt. Dabei hatte Michael Banzhaf erst im Alter von 16 Jahren mit Ballett angefangen. Heute ist der Tänzer unser kulturradio-Studiogast.

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (02/03)

    gelesen von Achim Gertz
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - "Heimat": Benjam Appl, James Baillieu (Sony)

    Eine CD-Kritik von Hans Ackermann
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    - Sollen Dieselfahrzeuge in Berlin verboten werden?

    Unsere Berliner Luft steht am Pranger. Sogar die EU-Kommission hat Deutschland kürzlich gerügt, weil die Grenzwerte für Stickstoffdioxid an vielen Orten überschritten werden. Ab 2018 sperrt Stuttgart bei Feinstaubalarm die Straßen der Innenstadt für Dieselautos. Sollte Berlin dem Beispiel folgen? Was würde das für Ihren Alltag bedeuten?
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - 'Worlds Apart' von Christoforos Papakaliatis

    Drei Liebespaare aus drei Generationen stehen im Zentrum des Films "Worlds Apart". Ihre Geschichten sind im Griechenland von heute angesiedelt. Ein Film, der mit dem US-Amerikaner J.K. Simmons prominent besetzt ist. Was sagt er über die Liebe in diesen wirtschaftlich unruhigen Zeiten? Anke Sterneborg stellt "Worlds Apart" vor.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Berliner Projekte. Architekturzeichnungen 1920–1990

    Berlins aktuelle Architektur ist alles andere als visionär. Aber das war nicht immer so. Lange Zeit rissen sich die Großen der Zunft darum, ihre Entwürfe in der Stadt realisieren zu können. Eine Auswahl von Entwürfen aus siebzig Jahren zeigt ab morgen Abend das Berliner Museum für Architekturzeichnung. Ein Gespräch mit der Kuratorin Nadejda Bartels.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Matthias Politycki: Reduktion und Tempo.

    Was bedeutet Sprache eigentlich für einen Schriftsteller in der heutigen Zeit, welche Möglichkeiten bietet sie ihm und welche Grenzen setzt sie? Das sind Fragen, die Matthias Politycki in seinem neuen Essay versucht zu beantworten. Salli Sallmann stellt das Buch vor.
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    - T.C. Boyle mit "Terranauten" im Haus des Rundfunks

    T.C. Boyle, einer der bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller unserer Zeit, war gestern Abend im Großen Sendesaal des rbb und stellte sein neues Buch "Die Terranauten" vor. Die Terranauten sind acht Menschen, die sich für ein Experiment zwei Jahre lang in einem gläsernen Ökosystem einschließen lassen. Andrea Handels berichtet vom Abend mit T.C. Boyle:
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    - Das Mandelring Quartett im Kammermusiksaal der Philharmonie

    Das Mandelring Quartett spielt mit seinem "Berlin-Zyklus" seit 2010 regelmäßig im Kammermusiksaal der Philharmonie: Franz Schuberts Quartettsatz c-Moll D 703 und Alban Bergs Lyrische Suite waren zu hören. Eine Kritik von Clemens Goldberg.
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    - Wie ist die Berliner Luft?

    Viele Berliner können den Gassenhauer "Das ist die Berliner Luft" mitpfeifen. Doch wie viel gute Luft bleibt uns zum Pfeifen, wenn in den Gassen der Stadt die Grenzwerte für Stickstoffdioxid überschritten werden? Wie gut ist sie, die Berliner Luft? Nikolaus Bernau kommentiert.
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    - Der chinesische Tänzer Naishi Wang

    Kann man Lyrik tanzen? Ja, man kann. Dieser Überzeugung sind jedenfalls der Choreograph Christoph Winkler und der Tänzer Naishi Wang und bringen das Gedicht „Crossing Half of China to Sleep with You“ der chinesischen Lyrikerin Yu Xiuhua auf die Bühne. Antje Bonhage hat sich mit Naishi Wang unterhalten:
  • kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Einmal St. Petersburg über Leningrad und zurück

    Jens Sparschuh lebte als Student in den 70er Jahren in Leningrad. 2016 kehrt der Journalist nach St. Petersburg zurück, um die eindrucksvolle Geschichte der Singer-Kompanie und die Geschichte der überwiegend deutschen Arbeiter, die dort im zaristischen Russland vor der Revolution gearbeitet haben, kennenzulernen.
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    - Nix zu lachen - Das Verhältnis von politischem Witz und Macht

    Schlechte Zeiten sind gut für den Witz. Ein Markenzeichen der DDR war der politische Witz – seit kurzem nachzulesen in den Akten des Bundes-Nachrichtendienstes. Hatte man im Westen so wenig zu lachen, dass man „DDR-Witze“ sammeln musste? Irrtum! hat Thomas Moser gefunden. Und warnt: „Befreiendes Lachen“ kann gefährlich werden.
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    - Filmkritik: „Lion - Der lange Weg nach Hause“

    Der fünfjährige Saroo kommt nach Kalkutta, lebt auf der Straße und landet schließlich in einem Waisenhaus. In "Lion - Der lange Weg nach Hause" erzählt Garth Davis die wahre Geschichte von Saroo Brierley, der schließlich von Australiern adoptiert wurde und seine Familie erst 25 Jahre später wiederfindet. Simone Reber stellt den Film vor.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Gespräch zur Lage der Berliner Zeitungslandschaft

    Umzug, Umstrukturierung, Stellenstreichungen - so ist die Lage bei Berliner Zeitung und Berliner Kurier. Klar, dass die Belegschaft in heller Aufregung ist. Ist die neue Spar-Strategie der Dumont-Mediengruppe erfolgversprechend und was bedeutet das für die Berliner Zeitungslandschaft? Dazu der Geschäftsführer vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg, Michael Rediske.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Albrecht Selge, Schriftsteller

    Albrecht Selge ist Schriftsteller. Zuletzt hat er mit seinem zweiten Roman "Die trunkene Fahrt" die Kritiker begeistert. Außerdem ist Selge Musikkritiker. In seinem Blog "Hundert11 - Konzertgänger in Berlin" bespricht er regelmäßig klassische Konzerte. Bei uns im kulturradio ist Albrecht Selge heute zu Gast und spricht mit Peter Claus über die Musikalität seines Romans und über seinen Blog.
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    - Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (01/03)

    gelesen von Achim Gertz
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    - Une visite à l’Alhambra (harmonia mundi)

    Eine CD-Kritik von Cornelia de Reese
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Was fasziniert Sie an der skandinavischen Kultur?

    Tolles Design, moderner Sozialstaat, die glücklichste Bevölkerung, das beste Schulsystem in Europa - das sind gängige Klischees über die Skandinavier. Woher kommt unser Bild von Skandinavien? Was fasziniert Sie an der skandinavischen Kultur?
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Gedicht: "Garderobenständer und Sterne" von Johannes Schenk

    In seinem Gedicht "besingt" Johannes Schenk den armen Poeten - ganz ohne falsche Romantik. Es liest Christian Brückner.

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Niels Wilhelm Gade - weltberühmt in Dänemark

    Zu Lebzeiten war er berühmt, seine Musik war überall zu hören, nicht nur in den Konzertsälen. Und heute? Kaum jemanden außerhalb seines Geburtslandes Dänemark kennt ihn noch, den Komponisten Niels Wilhelm Gade, der heute 200. Geburtstag hat. Über das Besondere an Gade und seiner Musik sprechen wir mit Per Erik Veng, Direktor des Dänischen Kulturinstituts in Brüssel.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Hitlers Hollywood - Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda

    Dass das NS-Kino ein von rigider politischer und kultureller Zensur unterworfenes Kino war, ist bekannt, doch was verrät uns das nationalsozialistische Kino über das Dritte Reich und seine Menschen? Mit seinem Dokumentarfilm "Hitlers Hollywood" widmet sich der Filmjournalist Rüdiger Suchsland dem Deutschen Kino im Zeitalter der Propaganda von 1933 – 1945, hinterfragt, wie diese Filme, ihre Mythen und Erzählungen wirken.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Wühlmäuse: Bruno Jonas - "Nur mal angenommen..."

    Der Kabarettist Bruno Jonas präsentierte gestern Abend in den Wühlmäusen sein Soloprogramm "Nur mal angenommen...". Die "was-wäre-wenn-Frage" stellt er sich in Zeiten, in denen nichts mehr sicher zu sein scheint: Werte, Überzeugungen, ganze Staatengebilde. Eine Kritik von Andreas Göbel.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Dürfen Handydaten von Flüchtlingen auf Verdacht ausgewertet werden?

    Zurzeit wird ein Gesetzentwurf erarbeitet, der es dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erlauben soll, die Smartphones von Asylbewerbern "auszulesen". Das heißt, die Geodaten des Handys oder die Telefonverbindungen könnten so leicht kontrolliert werden. Rechtsexperte Jost Müller-Neuhof kommentiert.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Saroo Brierley - der Mann dessen Geschichte in "Lion" verfilmt wurde

    Der Film "Lion" erzählt die dramatische Geschichte eines indischen Jungen der bei einer Zugfahrt verlorengeht. Eine australische Familie adoptiert ihn. 25 Jahre später findet er via Google Earth seinen Heimatort und seine leibliche Mutter wieder. Saroo Brierley ist der Mann, der das alles wirklich erlebt hat. Nach seinem autobiographischen Bestseller "Mein langer Weg nach Hause" ist der Film entstanden. Andrea Handels hat ihn in Berlin getroffen.
  • kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Neues aus Stadt und Land

    - Komponist Siegfried Matthus und die Uraufführung seines Oratoriums "Luthers Träume" in Frankfurt/Oder - Landeskonservator Thomas Drachenberg und die Erhaltung historischer Bauten in Brandenburg - Die 45. "Stadtschreiberin" von Rheinsberg: Kathrin Schmidt - Historiker Sebastian Thalheim über den "Familienfilm der DDR"
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Frauen und die Reformation - Freiheit eines Christenmenschen?

    Martin Luther kämpfte für die reformatorische Erkenntnis, jeder stehe für Gottes Gnade direkt vor Gott, ohne die Vermittlung von Amtsträgern. Von der „Freiheit eines Christenmenschen“ sprach er – vor Gott hatte dieser Christenmensch kein Geschlecht. Im täglichen Leben allerdings waren auch später die Rollen klar verteilt. Kirsten Dietrich schaut darauf, wie die Reformation Rollenerwartungen für Frauen formte.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Einigung für die Ku'damm-Bühnen

    Würde es eine Tragödie werden oder doch noch irgendwie gut ausgehen? Das Hickhack um die Zukunft der traditionsreichen Ku'damm-Bühnen währte eine gefühlte Ewigkeit und ob Komödie und Theater am Kurfürstendamm am Ende 'lebend' aus dem geplanten Umbau des Ku'damm-Karrees hervorgehen würden, war ungewiss. Jetzt gibt es eine Einigung - wie sie aussieht, erläutert der Direktor der beiden Bühnen, Martin Woelffer.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - "Der Zoo der Anderen" von Jan Mohnhaupt

    Wie der Ost-West-Konflikt z.B. den Sport erfasste und instrumentalisierte, darüber ist schon viel geschrieben worden, aber dass auch die Tiere im Zoo vor diesen Karren gespannt wurden? Wie sich in der "Frontstadt" Berlin mit ihrem Ost- und West-Zoo der Kalte Krieg im Reich der Tiere auswirkte, beschreibt ein soeben erschienenes Buch des Journalisten Jan Mohnhaupt: "Der Zoo der Anderen".
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Werner Riemann, Schauspieler

    Im Januar 1956 bekam der Drogist Werner Riemann eine Rolle als Kleindarsteller am Berliner Ensemble, ausgewählt noch von Bertolt Brecht persönlich. Er sattelte um und blieb sein ganzes folgendes Schauspielerleben dem BE treu. Claus Peymann verhalf Werner Riemann dann zu einer zweiten Karriere: Als Führer durch das Haus. 30.000 Besucher hat Riemann seither durchs BE geführt und ihnen von den Glanzzeiten des Hauses erzählt.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Verna B. Carleton: Zurück in Berlin (17/17)

    gelesen von Leslie Malton
    Sagenhaft! Montage: rbb

    - 'Sagenhaft!' - 25 Jahre Singer Pur (Oehms Classics)

    Eine CD-Kritik von Astrid Belschner

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Wie prägend ist die Muttersprache?

    Heute findet zum 17. Mal der Internationale Tag der Muttersprache statt. In unserem TAGESTHEMA fragen wir Sie: Wie prägend ist die Muttersprache? Fühlen Sie sich in einer fremden Sprache anders, als wenn Sie Ihre Muttersprache sprechen? Wie wichtig ist Sprache auch für die Erhaltung der Kultur, zum Beispiel für die Sorben in Brandenburg und Sachsen?
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Comic: 'Im Schatten des Krieges' von Sarah Glidden

    Vor gut 6 Jahren reiste die Comickünstlerin Sarah Glidden mit einem Team von Journalisten nach Syrien, in den Irak und in die Türkei, um dort zu den Ursachen des Irakkriegs und über die Situation der Flüchtlinge zu recherchieren. Die Lage vor Ort hat sich seither dramatisch verändert – trotzdem bleibt es ein aktuelles Buch, meint unsere Kritikerin Andrea Heinze.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Muttersprache, Vatersprache, Landessprache - wie Kinder damit zurechtkommen können

    Mama spricht polnisch, Papa türkisch und im Kindergarten wird deutsch gesprochen. Ist mit dieser Kombination die Bildungsmisere für das Kind vorprogrammiert? Gar nicht, wenn man richtig mit der Situation umgeht, meint die Sprachforscherin Natalia Gagarina. Im kulturradio erklärt sie, wie es gut gehen kann.

    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Marc Elsberg: "HELIX. Sie werden uns ersetzen"

    Mit "Blackout" und "Zero" etablierte sich der österreichische Autor Marc Elsberg als Meister des Science-Thrillers. Beide Romane sind internationale Bestseller und wurden von der "bild der wissenschaft" zum Wissensbuch des Jahres gekürt. Jetzt liegt Elsbergs neuer Roman "Helix" vor. Eine Rezension von Eckhard Stuff.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Die Potsdamer St. Nikolai Kirche bekommt eine neue Orgel

    Nach 72 Jahren wird in der St. Nikolai Kirche in Potsdam bald wieder eine Orgel erklingen. Seit wenigen Tagen werden ihre Einzelteile in die Kirche gebracht. Die Orgelbaufirma Kreienbrink wird daraus die neue repräsentative Kirchenorgel erschaffen. Claus Fischer berichtet.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Filmkritik "Neruda"

    Der chilenische Schriftsteller Pablo Neruda war Nobelpreisträger, Senator für die kommunistische Partei seines Heimatlandes und ein enger Freund von Pablo Picasso. Doch Neruda war nicht unumstritten. In dieser Woche startet die Filmbiografie "Neruda" von Pablo Larraín in unseren Kinos, die das auch zeigt. Carsten Beyer mit seiner Kritik:
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Meine Muttersprache

    Die erste Fremdsprache lernt man meistens in der Schule. Später im Leben kommen oft noch zweite und dritteFremdsprachen dazu. Man lernt sie bewusst. Alle - außer der Muttersprache. Zum Internationalen Tag der Muttersprache ein Kommentar von der Schriftstellerin Tanja Dückers.
    kulturradio-Motiv: Schnecke_Mund; Bild: rbb

    - Die litauische Schriftstellerin Aldona Gustas

    Aldona Gustas stammt aus Litauen und lebt seit dem Krieg in Berlin. Bald wird sie 85 Jahre alt. 1962 publizierte sie ihren ersten Gedichtband, inzwischen sind es 25 geworden. Mit Günter Grass, Christoph Meckel, Kurt Mühlenhaupt und anderen war sie bei den „Berliner Malerpoeten“. Ihre litauischen Wurzeln blieben immer prägend. Jürgen Buch stellt Aldona Gustas vor:
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    - Schmutzig oder sauber - was ist gesund?

    Im Haushalt wird geschrubbt, draußen wird aufgepasst, dass die Kleinen nicht etwa Sand in den Mund nehmen. Dabei ist längst erwiesen, dass Hygienewahn das Gleichgewicht zwischen Bakterien und Immunsystem stört. Allerdings ist streng zu unterscheiden zwischen Hygiene im Alltag und in Krankenhäusern.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Elfriede Jelineks 'Wut' – Gespräch mit Regisseur Martin Laberenz

    Die Terroranschläge in Paris im Januar 2015 waren Anstoß für die Autorin Schriftstellerin Elfriede Jelinek, sich mit menschlichem Zerstörungswillen auseinanderzusetzen. Woher kommt der Wut, der Hass, der so viel Unheil anrichtet? Jetzt inszeniert Regisseur Martin Laberenz "Wut" an den Kammerspielen und spricht mit Peter Claus.
    kulturradio-Motiv: Frau_Buch; Bild: rbb

    - Hörbuchtipp: "Der Liebhaber" von Maguerite Duras

    Der Roman „Der Liebhaber“ von Marguerite Duras erzählt die Geschichte einer skandalträchtigen Affäre zu Beginn der 1930er Jahre im damaligen Indochina. Der Erfolg des Buches war enorm – jetzt gibt es den Bestseller auch als Hörbuch, gesprochen von Dagmar Manzel und Paula Beer. Michaela Gericke stellt das Hörbuch vor.
    Ludger Pistor © Gregor Baron

    - Ludger Pistor, Schauspieler

    Ludger Pistor - auch wer seinen Namen nicht kennt, hat ihn vermutlich schon gesehen, schließlich ist er ein vielbeschäftigter Schauspieler, im deutschen Fernsehen ebenso wie im internationalen Kino. Allerdings sind es oft nicht die Hauptrollen, sondern die Nebenrollen, die er spielt. Ob das auch so ist, wenn er jetzt auf die Theaterbühne zurückkehrt? Am Samstag hat im Theater am Kurfürstendamm das Stück "Alles muss glänzen" Premiere.

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    - Verna B. Carleton: Zurück in Berlin (16/17)

    gelesen von Leslie Malton
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    - Franz Schubert: Klaviersonaten D. 845 & 958; Ran Jia (RCA)

    Unter den jungen Pianistinnen und Pianisten fällt die 27-jährige Chinesin Ran Jia durch ihre ausgeprägte Vorliebe für Franz Schubert auf. Zwei seiner Sonaten hat zu ihrer ersten Deutschen CD-Aufnahme im kleinen Sendesaal des rbb mitgebracht. Dazu auch drei Präludien ihres Vaters Jia Daqun. Dirk Hühner stellt unsere "CD der Woche" vor.
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    - Das fossile Zwergkrokodil aus dem Harz

    Krokodile im Harz? Ein Forscherteam vom Museum für Naturkunde Berlin und dem Landesmuseum Hannover hat Überreste der Vorfahren des modernen Krokodils entdeckt, die vor etwa 154 Millionen Jahren auf einer Insel im Jurameer lebten. Über die Entdeckung dieser neuen Gattung berichtet die Paläontologin Daniela Schwarz.
     

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    - Saskia Hula und Aljoscha Blau: "Die 7 Leben meiner Katze"

    Saskia Hulas Geschichte vom Tod und den sieben Leben einer Katze ist traurig und zugleich komisch, hintergründig und voller überraschender Wendungen, eine wunderbare Mischung aus Traum und Wirklichkeit. - Heike Brandt empfiehlt dieses Kinderbuch, in dem ein Mädchen ihre Katze verliert - und am Ende eine neue findet.
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    - Neuköllner Oper: "Rette uns, Okichi!"- Japanische Nationaloper

    Kurofune (“Schwarze Schiffe”) gilt als die erste große Nationaloper im modernen Japan. 1940 wurde die Komposition von Kosaku Yamada (1886-1965) in Tokio uraufgeführt. - Die Neuköllner Oper präsentiert nun eine Kammerfassung des Werks mit dem Titel "Rette uns, Okichi!". Am Samstag war Premiere. - Unser Kritiker Claus Fischer berichtet.
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    - Deutsche Oper Berlin: "Edward II" - Musiktheater von Andrea Lorenzo Scartazzini

    Ein Kompositionsauftrag der Deutschen Oper hatte seine Uraufführung: "Edward II" von Andrea Lorenzo Scartazzini (und Thomas Jonigk Libretto). Ein Werk, das sich dem Leben des homosexuellen englischen Königs Edward II. (1284-1327) widmet. - Unser Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser mit seinem Bericht.
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    - Nahid Tabatabai, Autorin

    Zehn Bücher hat Nahid Tabatabai in ihrer Heimat, dem Iran, veröffentlicht. Sie schreibt Kurzgeschichten, Drehbücher und Übersetzungen aus dem Französischen und Englischen. Als Kolumnistin ist sie für zwei der dort populärsten Zeitungen tätig. Morgen Abend ist die Nahid Tabatabai im Rahmen des Kulturprogramms "Die iranische Moderne" in der Schaubühne zu Gast. Oliver Kranz hat sie vorab getroffen.

Lesung

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    Martin Suter: Elefant (01/19)

    gelesen von Gert Heidenreich
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    Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (03/03)

    gelesen von Achim Gertz
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    Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (02/03)

    gelesen von Achim Gertz
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    Achim von Arnim: Angelika, die Genueserin und Cosmus, der Seilspringer (01/03)

    gelesen von Achim Gertz
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    Verna B. Carleton: Zurück in Berlin (17/17)

    gelesen von Leslie Malton
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    Verna B. Carleton: Zurück in Berlin (16/17)

    gelesen von Leslie Malton

Abend- und Wochenend-Programm | A-Z

  • Feature – Mi 22:04 | Sa 09:04 | So 14:04

  • Gott und die Welt – So 09:04

  • Hörspiel – Fr 22:04 | So 14:04

  • Kulturtermin – Mo-Sa 19:04

  • Märkische Wandlungen – Di 22:04

  • Perspektiven – Do 22:04

  • Zeitpunkte – Sa 17:04 | So 17:04

Serie

Dr. Simon Maguire mit Richard Wagner Manuskript bei Sothebys in München, 2008; Foto: ©

Die verschollenen Wagner-Partituren des Adolf Hitler

Fünfteilige Hörstück-Serie von Michael Lissek

1939 bekommt Hitler zu seinem 50. Geburtstag Originalpartituren Richard Wagners geschenkt: "Rienzi", "Liebesverbot", "Die Feen" und die ersten zwei Teile des "Ring". Zuletzt gesichtet wurden die Partituren 1940 in Hitlers Privatwohnung von Rochus Misch, seinem Leibwächter. Danach blieben sie verschollen.

Seit 1945 suchen die Wagner- und NS-Fachleute nach dem Verbleib des Wagner-Erbes. Wir suchen mit. Zumindest tun wir so, als ob. Denn die fünf Hörstücke nehmen die "Geheimnisse" um die Partituren nicht ganz so ernst. Sie bilden einen Resonanzraum für das Geraune, das sich immer dann einstellt, wenn es um Adolf Hitler und Richard Wagner geht.

Dank der Montagekunst des Autors entsteht ein absurdes Theater der Suche, ein groteskes Verwirrspiel um NS-Mythen, ein wunderliches Ding aus "facts" und "fiction".

Eine Produktion des SWR

Beiträge hören:

Ausgezeichnet!

Das Projekt bin ich; Quelle: rbb

Deutscher Hörspielpreis der ARD - Das Projekt bin ich

Idee und Konzept: Ulrike Müller

In einer Zeit, in der es zu wenig bezahlte Arbeit für zu viele Künstler gibt, geben fünf Schauspieler darüber Auskunft, wie es ist, finanziell, familiär und beruflich zu überleben. Als "Experten des Alltags" reden sie ungeschminkt über ihre Träume und Hoffungen und machen auch vor unangenehmen Wahrheiten nicht Halt.

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