Mi 06.12.2017 - Deutsche Kultur im Kaukasus

Das Goethe-Institut will mit der Eröffnung von zwei neuen Zentren in Aserbaidschan und Armenien seine Kulturarbeit in der Kaukasus-Region ausweiten.

In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku wurde das neue Zentrum heute mit dem "Silk Road Festival" eingeweiht. Es erinnert mit Konzerten, Installationen und Lesungen an die legendäre Seidenstraße.
Am 16. Dezember will Institutspräsident Klaus-Dieter Lehmann dann das Zentrum in der armenischen Metropole Eriwan eröffnen. Die neuen Verbindungen würden die Arbeit im Kaukasus sehr beleben und der zivilgesellschaftlichen Entwicklung Auftrieb geben, erklärte Lehmann.

Schon seit 1994 gab es in beiden Städten Sprachlernzentren, die vom Goethe-Institut Georgien mitbetreut wurden. Künftig soll der Austausch mit den Kulturschaffenden vor Ort ausgebaut und vertieft werden.