Das preußische Königshaus" / Friedrich der Große auf dem Schlachtfeld bei Leuthen (1757) © Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Wolfgang Pfauder
Bild: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Wolfgang Pfauder

Do 08.11.2018 - "Das preußische Königshaus"

Im Berliner Schloss Charlottenburg gibt eine neue Dauerausstellung Einblick in die 500-jährige Herrschaft der Hohenzollern. Mit Gemälden und wertvollen Ausstellungsstücken wird der Aufstieg der Dynastie zu einer der mächtigsten Familien Europas nachgezeichnet.

Glanzstück ist der Kronschatz des Hauses mit der aus purem Gold gefertigten Krone des ersten Preußenkönigs Friedrich und seiner Gemahlin Sophie Charlotte. Dazu kommen der edelsteinbesetzte Reichsapfel, das Zepter und zwei kostbare Schwerter. Weitere Informationen gibt eine Medienstation.

Die Hohenzollern hatten seit 1415 zunächst das Kurfürstentum Brandenburg, ab 1701 das Königreich Preußen und ab 1871 das Deutsche Kaiserreich regiert. Das Schloss Charlottenburg war ihre Sommerresidenz. Vor hundert Jahren endete mit dem Ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution die Herrschaft der Preußendynastie.