Von Zwanzig bis Dreißig

Buchcover: Von Zwanzig bis Dreißig - Theodor Fontane
Hofenberg Digital

Autobiographie - Von Zwanzig bis Dreißig

Fontanes Lebenserinnerungen von seiner Lehrlingszeit in der Berliner Apotheke „Zum weißen Schwan“ bis zur humorvollen Schilderung seiner Hochzeit.

Historische Ansicht: Blick von der Burgstraße auf die Brücke und die Nationalgalerie
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Berlin - Burgstraße 18

Im Herbst 1833 schickt Theodor Fontanes Vater ihn nach Berlin auf die "Klödenschen Gewerbeschule". Er wohnt in der Burgstraße bei "Onkel August" - einem schillernden Charakter.

Apothekerwaage aus dem 19. Jahrhundert
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Berlin - Spandauer Straße

In der "Roseschen Apotheke" begann Theodor Fontane 1836 seine Lehre. Der Besitzer ist ihm nicht besonders sympathisch, aber Fontane profitiert von seinem Ehrgeiz "sein Haus selbst auf eine gewisse Kunsthöhe zu heben".

Fontane-Grabstein auf dem Friedhof an der Liesenstraße
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Berlin - Französischer Friedhof

Auf dem Friedhof der Französisch-Refomierten Gemeinde hat das Ehepaar Fontane ein Ehrengrab. Was sonst noch vom Dichterleben übrig blieb, darauf hatte Emilie nach seinem Tod ein strenges Auge.

"Fontane Apotheke" im Bethanien
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Berlin - "Fontane Apotheke" im Bethanien

Nach den politisch bewegten Monaten im Frühjahr 1848 beginnen für Fontane die "bethanischen Tage": Er soll zwei junge Schwestern zu Apothekerinnen ausbilden.

Sophienstraße/Ecke Große Hamburger Straße.
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Berlin - Große Hamburger Straße

Als "Trockenwohner" bezieht Theodor Fontanes Onkel August eine Wohnung in der Großen Hamburger Straße. Ein Umzug mit Folgen: Hier lernt Fontane seine spätere Frau Emillie kennen.

'Barricade und Kampf in der neuen Königsstrasse
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Berlin - ehemaliges Königstädtisches Theater

Am 18. März 1848 lässt sich Theodor Fontane von der Revolution mitreißen und wird zum  Barrikadenkämpfer. Der spätere Theaterkritiker stürmt ausgerechnet ein Theater.