Im Westen nichts Neues mit Wilfried Hochholdinger; © RB/Wolfgang Seesko
Bild: RB/Wolfgang Seesko

- Im Westen nichts Neues (Teil 2)

Von Erich Maria Remarque

Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Doch an der Front und auf Tuchfühlung mit den gewaltigen Ereignissen erfahren die jungen Männer, was Krieg wirklich bedeutet – in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik.

Vier Jahre überlebt Paul Bäumer im ständigen Angesicht des Todes. Seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen. Doch das Schicksal hat einen anderen Plan für Paul: "Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden."

Mit Patrick Güldenberg, Janusz Kocaj, Sebastian Urzendowsky, Tino Mewes, Matti Krause u. v. a.

Komposition: Michael Riessler
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Regie: Christiane Ohaus
Produktion: RB 2014