Michel Houellebecq: Serotonin; Montage: rbb
DuMont
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- Michel Houellebecq: "Serotonin"

Eine Rezension von Jörg Magenau

Dem französischen Autor Michel Houellebecq gefällt es, zu provozieren – mit Büchern wie "Elementarteilchen", "Ausweitung der Kampfzone" oder mit dem viel besprochenen Roman "Unterwerfung". Jetzt erscheint sein neues Buch "Serotonin". Darin rechnet der 46jährige Florent-Claude ab: mit der modernen Gesellschaft, der Wirtschaft, der Politik - und mit sich selbst. Unser Kritiker Jörg Magenau hat den Roman gelesen.

Michel Houellebecq: "Serotonin"
Aus dem Französischen von Stephan Kleiner
DuMont Verlag, Köln 2019
gebunden, 330 Seiten
24 Euro