- Das Projekt "DAU Freiheit" kann wahrscheinlich nicht stattfinden - Wie reagieren die Beteiligten?

Ein Gespräch mit Kirsten Niehuus, Chefin des Medienboards Berlin-Brandenburg

Die Berliner Verwaltung will das geplante DAU-Kunstprojekt, für das eine Replik der Berliner Mauer im Stadtzentrum errichtet werden soll, nicht genehmigen - aus Sicherheitsgründen und weil zu wenig Zeit zur Prüfung bleibt. Die Berliner Festspiele als örtlicher Veranstalter haben allerdings noch keine behördliche Absage erhalten und wollen die noch nötigen Unterlagen bis zur öffentlich genannten Frist am 28.9. einreichen.

Was würde Berlin verpassen, wenn DAU-Freiheit nicht stattfinden kann? Darüber sprechen wir mit Kirsten Niehuus, der Chefin des Medienboards Berlin-Brandenburg, das die in Russland gedrehten Filme, die bei DAU gezeigt werden sollen, gefördert hat.