- Zum Filmstart von "Eine gefangene Frau"

Eine Filmkritik von Simone Reber

Marisch, eine 52-jährige Ungarin, hat jahrelang wie eine Sklavin gelebt, 20 Stunden Arbeit am Tag ohne Lohn für eine Familie geschuftet. Ihre Papiere wurden ihr weggenommen, das Haus durfte sie nur mit ausdrücklicher Erlaubnis verlassen, zu essen bekam sie lediglich Reste. In dem Dokumentarfilm „Eine gefangene Frau“ wird Marischs Weg in die Freiheit gezeigt. Eine Filmkritik von Simone Reber.

„Eine gefangene Frau“
Dokumentation, Ungarn 2017
Regie: Bernadett Tuza-Ritter

Filmstart: 11. Oktober 2018