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- Das schriftliche Kulturgut erhalten

Ein Gespräch mit Ursula Hartwieg, Leiterin der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) an der Staatsbibliothek zu Berlin

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) stellt in diesem Jahr das schriftliche Kulturgut unter deutlich stärkeren Schutz: Das Sonderprogramm für den Originalerhalt ist um 1,5 Millionen Euro aufgestockt worden, sodass nun insgesamt 2,5 Millionen Fördermittel beim Bund beantragt werden können.

Wozu das viele Geld benutzt werden soll, welche alten Bücher und Schriften besonders geschützt werden müssen und was das Sonderprogramm bisher geleistet hat, erklärt Ursula Hartwieg, Leiterin der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) an der Staatsbibliothek zu Berlin.