Staatsoper: Hippolyte et Aricie, hier: Elsa Dreisig (Diane), Reinoud Van Mechelen (Hippolyte) und Anna Prohaska (Aricie); © Karl und Monika Forster
Karl und Monika Forster
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- Jean-Philippe Rameau: Hippolyte et Aricie

Eine Opernkritik von Matthias Käther

Als Herzstück der "Barocktage", die in diesem Jahr erstmals an der Staatsoper Unter den Linden stattfinden, hatte gestern die Oper "Hippolyte et Aricie" Premiere. Zum ersten Mal überhaupt kam damit ein Werk von Jean-Philippe Rameau auf diese Bühne – unter Regie von Aletta Collins und der musikalischen Leitung von Simon Rattle, der sein Debüt mit dem Freiburger Barockorchester gab. Als Bühnen- und Kostümbildner sowie Lichtgestalter konnte Olafur Eliasson gewonnen werden. Die Hauptrollen übernahmen Anna Prohaska, Magdalena Kožená, Reinoud Van Mechelen, Gyula Orendt und Elsa Dreisig.

Matthias Käther war bei der Premiere.