Zwei Männer schauen einen 360-Grad-Film; © dpa/Andreas Gebert
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- Von der Leinwand in den virtuellen Raum

Wie verändert die 360°-Technik das Filmemachen?
Eine Recherche von Franziska Walser

Die Computerspiele haben es vorgemacht, jetzt kommt die Entwicklung im Kino an: Der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu bekam 2017 für seinen Virtual-Reality-Film "Carne y Arena" einen "Special Award Oscar". Auch auf der Berlinale gibt es VR-Screenings.

Dank neuer Technologien können sich Zuschauer selbstbestimmt in einem Filmraum bewegen, manchmal sogar in die Handlung eingreifen. Sie werden in gewisser Weise zum Regisseur ihres eigenen Filmes, für den der Künstler "nur" den Rahmen vorgibt.

Wie könnten diese Entwicklungen das Filmemachen verändern?