Demonstranten sagen "Ja zur Verfassung der DDR" während einer Demonstration in Ostberlin, April 1968; © imago/Ulrich Hässler
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- Zwischen Pariser Mai und Prager Frühling

Das Jahr 1968 in der DDR – Es diskutieren: Prof. Dietrich Mühlberg (Kulturwissenschaftler), Stefan Wolle (Historiker), Hans-Eckardt Wenzel (Sänger, Autor)

Im kulturradio spüren wir in dieser Woche dem Jahr 1968 nach, den Ereignissen, die schon 1967 im damaligen West-Berlin begannen, über den Pariser Mai bis zum Ende des Prager Frühlings und weit darüber hinaus reichen.

Das Jahr 1968 – der Philosoph Peter Sloterdijk hat es als eines der "dichtesten Jahre der Weltgeschichte" bezeichnet. Das unter einem sehr speziellen Fokus zu reflektieren, wollen auch die MÄRKISCHEN WANDLUNGEN versuchen: Was war, was bedeutete und wie wirkte dieses Jahr 1968 in der DDR?

Das sind einige der Fragen, die in dieser Sendung Prof. Dietrich Mühlberg (Kulturgeschichtler), Stefan Wolle (Historiker) und Hans-Eckardt Wenzel (Sänger, Autor) miteinander diskutieren wollen.