Kulturradio Rezensionen Buch

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David Trigg: Die Kunst zu lesen © Prestel Verlag
Prestel Verlag

Geschmackssache - David Trigg: "Die Kunst zu lesen"

"Die Kunst zu hören", lautet das Motto vom kulturradio: Da ist es natürlich besonders spannend, wenn der Münchner Prestel Verlag ein Buch des britischen Kunstkritikers David Trigg mit dem Titel "Die Kunst zu lesen" ankündigt. Eine Rezension von Frank Dietschreit

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Zoltán Danyi: Der Kadaverräumer © Suhrkamp Verlag
Suhrkamp Verlag

Roman - Zoltán Danyi: "Der Kadaverräumer"

In seinem ersten Roman erzählt Zoltán Danyi über die Nachwirkungen des Balkankrieges. Im Roman stößt ein Räumkommando an der ungarisch-serbischen Grenze auf einen Haufen toter Tierkadaver, erschossen von Grenzsoldaten. Eine Rezension von Jörg Magenau.

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Ursula Krechel: "Geisterbahn"; Montage: rbb
Jung und Jung

Roman - Ursula Krechel: "Geisterbahn"

Vor sechs Jahren erschien Ursula Krechels vielgelobter Roman "Landgericht". Darin ging es um jüdische Exilbiografien, die durch die Nazizeit verbogen und gebrochen wurden. Jetzt beschäftigt die Schriftstellerin sich erneut mit der deutschen Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts.

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Wolf Haas: Junger Mann © Hoffmann und Campe Verlag
Hoffmann und Campe Verlag

Roman - Wolf Haas: "Junger Mann"

Dass ein junger Mann einem anderen Typen die hübsche Braut ausspannen will, so etwas kommt bekanntlich seit Menschengedenken vor. Doch in diesem Fall sind die Chancen objektiv höchst bescheiden.

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Ruth Stoltenberg: Schengen
Kehrer Verlag

Bildband - Ruth Stoltenberg: "Schengen"

Wo die Freiheit begann: 1985 wurde in Schengen ein Vertrag unterzeichnet, der zu einer Abschaffung der europäischen Grenzkontrollen führen und den Reiseverkehr in Europa erleichtern sollte.

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Natascha Wodin: "Irgendwo in diesem Dunkel"; Montage: rbb
Rowohlt

Vater-Buch - Natascha Wodin: "Irgendwo in diesem Dunkel"

Für "Sie kam aus Mariupol" erhielt Natascha Wodin 2017 den Preis der Leipziger Buchmesse. Darin begab sich die 1945 in Fürth als Tochter sowjetischer Zwangsarbeiter geborene Autorin auf die Spur ihrer Mutter, die sich 1956 das Leben genommen hatte. In ihrem aktuellen Buch schreibt Natascha Wodin über ihren gewalttätigen und unberechenbaren Vater.

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Stephen Fry: "Mythos. Was uns die Götter heute sagen" © Aufbau Verlag
Aufbau Verlag

Sachbuch - Stephen Fry: "Mythos. Was uns die Götter heute sagen"

Zügellosigkeit, Lebenslust, Mord und Totschlag, Triumph und Tragödie: Die griechischen Göttersagen sind wilder und wüster als das Leben selbst und bieten damit alles, was sich Leser wünschen. In Stephen Frys Nacherzählung "Mythos" erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Unser Kritiker Steffen Jacobs hat das Werk gelesen.

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Wolfgang Herrndorf: "Stimmen"; Montage: rbb
Rowohlt

Erzählungen - Wolfgang Herrndorf: "Stimmen – Texte, die bleiben sollten"

Vor fünf Jahren starb der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf. In seinem Testament hat er verfügt, dass Unvollendetes oder gänzlich Unveröffentlichtes aus seinem Nachlass nicht publiziert werden soll. Im Band "Stimmen" versammelt sind Herrndorf-Texte, die schon zu dessen Lebzeiten ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hatten.

Dave Eggers: "Der Mönch von Mokka"; Montage: rbb
Kiepenheuer & Witsch

Erzählung - Dave Eggers: "Der Mönch von Mokka"

Mit "Ein Hologramm für den König" war er für den "National Book Award" nominiert, sein Roman "Der Circle" führte uns in die Abgründe des digitalen Überwachungsstaates: Dave Eggers, 1970 geboren, ist einer der bekanntesten und vielleicht bedeutendsten zeitgenössischen Autoren.

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