Kulturradio Rezensionen Bühne und Konzert

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Tugan Sokhiev © Kirill Kallinikov/Sputnik/dpa
Kirill Kallinikov/Sputnik/dpa

Philharmonie Berlin - DSO Berlin unter Tugan Sokhiev

Bis 2016 war Tugan Sokhiev Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters. Gestern Abend dirigierte er das DSO in der Berliner Philharmonie. Mit dabei war die gefragte lettische Violinistin Baiba Skride.

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The King's Singers © Marco Borggreve
Marco Borggreve

Konzerthaus Berlin - The King's Singers

Sich treffen und gemeinsam musizieren – das ist das Prinzip von Haus-Konzerten. Dabei sind ungewöhnliche Besetzungen durchaus erwünscht. Solche Haus-Konzerte veranstaltet regelmäßig auch das Konzerthaus Berlin. Gestern standen dort The King's Singers auf der Bühne.

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Komische Oper Berlin: "Die Nase" © Iko Freese/ drama-berlin.de
Iko Freese/ drama-berlin.de

Komische Oper Berlin - "Die Nase"

Das ist eine sichere Sache: Barrie Kosky inszeniert an seiner Komischen Oper in Übernahme Dmitrij Schostakowitschs Farce "Die Nase", und er sorgt mit einem spielfreudigen Ensemble und krachigem Humor für einen Erfolg.

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Staatsoper Unter den Linden: Macbeth | Anna Netrebko, Plácido Domingo und Ensemble © Bernd Uhlig
Bernd Uhlig

Staatsoper Unter den Linden - "Macbeth"

Nach gewonnener Schlacht wird dem Feldherrn Macbeth prophezeit, dass er einmal König von Schottland sein werde. Nicht so an der Staatsoper, diese verfrachtet das Morddrama in eine südamerikanische Diktatur - ein gelungener Schachzug?

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Gorki Theater: Die Letzten © Ute Langkafel
Ute Langkafel

Gorki Theater - "Die Letzten"

Die Letzten" von Maxim Gorki ist ein Familienbildnis aus dem vorrevolutionären Russland. Die Geschichte des Kreispolizeichefs Kolomizew, der wie ein Landesherr über seine Frau und Kinder herrscht. Modern, schrill, – aber auch gelungen?

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Gisèle Vienne: "Menge (Crowd)" (Volksbühne Berlin); © Estelle Hanania
Estelle Hanania

Volksbühne Berlin - Gisèle Vienne: "Menge (Crowd)"

Gisèle Vienne gehört zu den hierzulande noch zu entdeckenden Choreografinnen. In den frühen 90er Jahren hat sie in Berlin gelebt und war in der Startphase der Rave-Techno-Club-Szene dabei. In ihrer Tanzperformance "Menge (Crowd)" setzt sie sich mit dieser Zeit auseinander.

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"Valery Gergiev"; © imago/ Michalx Dolezal
imago/ Michalx Dolezal

Konzerthaus Berlin - Orchester der Russisch-Deutschen Musikakademie

Der Dirigent verspätet sich. Nach 75 Minuten kann der offizielle Teil erst beginnen. Und der lässt dann nur einen Schluss zu: Valery Gergiev ist ein Dirigent mit großem Namen. Aber er ist leider kein guter Jugendorchester-Erzieher. Ein missglückter Abend.

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Schaubühne: Im Herzen der Gewalt mit Laurenz Laufenberg, Christoph Gawenda, Renato Schuch, Alina Stiegler; © Arno Declair
Arno Declair

Schaubühne - "Im Herzen der Gewalt"

Gerade noch war Regisseur und Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier mit seiner Bühnenfassung von Didier Eribons Erfolgs-Roman "Rückkehr nach Reims" zum Berliner Theatertreffen eingeladen – da stürzt er sich schon wieder auf einen französischen Autor.

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