Kulturradio Rezensionen Bühne und Konzert

  • Zeiten zurücksetzen

Hans-Otto Theater - William Shakespeare: "Othello"

Wer heute „Othello“ aufführt, muss sich vor allem eins fragen: Wie besetzt er die Titelrolle – in Shakespeares Drama ein schwarzer Heerführer, der den Venezianern große Kriegserfolge beschert.

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Staatstheater Cottbus: My Fair Lady mit Eve Rades (Eliza Doolittle); © Klaus Gigga
Klaus Gigga

Staatstheater Cottbus - "My Fair Lady"

"Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen": Das fällt einem als Musicalfan sofort ein, wenn von "My Fair Lady" die Rede ist. 1956 uraufgeführt, wurde dieses Stück schnell zum Dauerbrenner – und es hat anscheinend nichts von seiner Faszination verloren.

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Deutsches Theater: Hunger. Peer Gynt © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Hunger. Peer Gynt"

Zuletzt hat Sebastian Hartmann mit seiner "Ulysses"- Inszenierung am Deutschen Theater auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt setzt er Henrik Ibsens "Peer Gynt" in Szene und kombiniert es mit Knut Hamsuns "Hunger".

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Berliner Ensemble, © Julian Röder
Berliner Ensemble, Julian Röder

Berliner Ensemble - Berliner Ensemble: Doppelpremiere "Revolt. She said. Revolt again." / "Mar-a-lago"

Girl meets Boy. Doch was, wenn das "Girl" in der Begegnung nicht den gesellschaftlichen Erwartungen enstpricht? Die Regisseurin Christina Tscharyiski inszeniert Alice Birchs Stück "Revolt. She said. Revolt again." zusammen mit Marlene Streeruwitz' Theaterstück "Mar-a-Lago". Unsere Kritikerin Barbara Behrendt hat die Premierer besucht. 

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Maxim Gorki Theater, © Ute Langkafel
Maxim Gorki Theater, Ute Langkafel

Gorki Theater - "Außer sich"

Sasha Marianna Salzmanns "Außer sich" ist ein schwieriger Roman, der wehtut und bestimmt nichts für zarte Gemüter ist. Wie ist die Umsetzung für die Bühne geraten?

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"Staatsoper Berlin: Médée"; © Bernd Uhlig
Bernd Uhlig

Staatsoper Berlin - "Médée"

Medea ist eine der faszinierendsten Frauengestalten der griechischen Mythologie, die viele Komponisten zu musikalischen Interpretationen inspiriert hat. Auch Luigi Cherubini hat sich mit dem "Medea"-Mythos befasst und seine Oper 1797 in Paris zur Uraufführung gebracht.  

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"Deutsches Theater: Publikumsbeschimpfung"; © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Publikumsbeschimpfung"

Mit der Inszenierung seiner "Publikumsbeschimpfung" wurde Peter Handke 1966 übernacht berühmt. Immerhin gab es bei der Frankfurter Aufführung des Regisseurs Claus Peymann heftige Tumulte. Wie provokant Handkes Sprechstück heute – nach über 50 Jahren – noch ist, verrät Barbara Behrendt.

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"Hofesh Shechter Company: Grand Finale"; © Rahi Rezvani
Rahi Rezvani

Berliner Festspiele - Hofesh Shechter Company: "Grand Finale"

Der israelisch-britische Star-Choreograph Hofesh Shechter ist berühmt für seine energiegeladenen, spektakulären und exzessiven Choreographien. Dank der Berliner Festspiele waren nahezu alle seiner Arbeiten in Berlin zu sehen und so auch sein neues Stück "Grand Finale". Am Freitag war Gastspielpremiere im Haus der Berliner Festspiele.

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"Deutsche Oper Berlin: Wozzeck"; © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de
Marcus Lieberenz/bildbuehne.de

Deutsche Oper Berlin - "Wozzeck"

Zweimal hat der norwegische Opernregisseur Ole Anders Tandberg schon an der Deutschen Oper Berlin inszeniert. Nach Schostakowitschs "Lady Macbeth von Mzensk" und Bizets "Carmen" ist mit "Wozzeck" von Alban Berg seine dritte Inszenierung an dem Haus zu sehen.

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Gorki Theater: Die Gerechten © Ute Langkafel | Maifoto
Ute Langkafel | Maifoto

Gorki Theater - "Die Gerechten"

1905 ermorden Anarchisten in Russland den Onkel des Zaren. Sebastian Baumgarten inszeniert  Albert Camus’ Revolutionsstück "Die Gerechten" neu. Ein heute unspielbares Drama?

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