Kulturradio Rezensionen Bühne und Konzert

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Philharmonie Berlin: Messiah © Kai Bienert
Kai Bienert

Philharmonie Berlin - "Messiah"

Am Wochenende zeigte Frederic Wake-Walker an der Berliner Philharmonie seine Version von Händels "Messias". Einer der Höhepunkte der Spielzeit des DSO Berlin mit seinem Dirigenten Robin Ticciati?

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HE SHE ME FREE © Schaubühne Berlin
Gianmarco Bresadola

Schaubühne Berlin - "He? She? Me! Free."

Nach "thisisitgirl", einem Stück über zeitgenössischen Feminismus, und "Love Hurts In Tinder Times" über die Liebe in Zeiten der Dating-Apps ist nun ein neues Projekt von Patrick Wengenroth und Ensemble zu sehen. Es ist eine Produktion, die die komplexen Tiefen der Gender-Fluidität auslotet.

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Admiralspalast: Flashdance © Morris Mac Matzen
mmacm.com / digital

Admiralspalast - "Flashdance - Das Musical"

1983, vor 35 Jahren also, hatte der Tanzfilm "Flashdance" seine Kinopremiere. "Flashdance" war einer der Kultfilme der 80er Jahre. Die Geschichte um eine junge Schweißerin, die eigentlich Tänzerin werden will, ist jetzt im Berliner Admiralspalast als Musical zu sehen.

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Deutsche Oper Berlin: Les contes d’Hoffmann mit Alex Esposito; © Bettina Stöß
Bettina Stöß

Deutsche Oper Berlin - "Les contes d’Hoffmann"

Ungebrochen ist der Erfolg von Jaques Offenbachs Oper. Derzeit ist das Spätwerk des Komponisten in Berlin zu erleben, denn der französische Opernregisseur Laurent Pelly hat seine internationale Erfolgsproduktion "Les contes d'Hoffmann" an die Deutsche Oper gebracht. Am Samstag war die Premiere.

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Schlosspark Theater Berlin: Monsieur Claude und seine Töchter © DERDEHMEL/Urbschat
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark Theater Berlin - "Monsieur Claude und seine Töchter"

Der französische Spielfilm "Monsieur Claude und seine Töchter" war weltweit ein Hit. Millionen sind ins Kino geströmt, auch in Deutschland. Kein Wunder, dass es eine Fortsetzung geben wird. Teil zwei soll Anfang nächsten Jahres in den Kinos laufen. Aber es gibt schon jetzt die Chance, Claude & Co. zu begegnen – im Theater, in Berlin, im Schlosspark Theater.

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Hans Otto Theater Potsdam: Pension Schöller © Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Pension Schöller"

"Pension Schöller" ist seit bald 130 Jahren ein Dauerbrenner des deutschsprachigen Theaters. In den letzten Jahren gab’s das Stück auch in Berlin und Brandenburg mehrfach, etwa traditionell an den Ku’damm Bühnen oder surrealistisch überhöht an der Berliner Volksbühne. Jetzt zeigt das Potsdamer Hans Otto Theater den Hit.

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Bühnenszene: "Persona"
Arno Declair

Deutsches Theater - "Persona"

Nach einem Auftritt als Elektra verfällt die Schauspielerin Elisabeth Vogler in rätselhaftes Schweigen. Die  junge Krankenschwester Alma erhält die ungewöhnliche Patientin zur Pflege. Zwei ungleiche Frauen verbringen nun gemeinsam ihre Zeit - bis die Situation kippt. Anne Bergmann inszeniert die Bühnenfassung des Ingmar Bergman-Filmes von 1966. Barbara Behrendt hat die Premiere gesehen. 

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Berliner Ensemble: Macbeth von Heiner Müller nach Shakespeare mit Sascha Nathan; © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Macbeth"

Man sagt, es bringe Unglück, Shakespeares "Macbeth" aufzuführen: Macbeth, der Heerführer, der seinen König niedermetzelt, um selbst an die Krone zu gelangen. Am Berliner Ensemble inszeniert Michael Thalheimer nun Heiner Müllers Bearbeitung des Dramas.

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Staatsoper: Hippolyte et Aricie, hier: Elsa Dreisig (Diane), Reinoud Van Mechelen (Hippolyte) und Anna Prohaska (Aricie); © Karl und Monika Forster
Karl und Monika Forster

Staatsoper Unter den Linden - "Hippolyte et Aricie"

Ein Höhepunkt der Barocktage in Berlin ist die Premiere einer großen Oper von Jean-Philippe Rameau in illustrer Starbesetzung: Anna Prohaska, Magdalena Kožená und Simon Rattle am Pult. Nicht zu vergessen: die Lichtinstallation und das Bühnenbild von Olafur Elliasson.

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Candide in der Komischen Oper Berlin (Bild: Monika Rittershaus)
Monika Rittershaus

Komische Oper Berlin - "Candide"

Nach seinem Erfolg mit der "West Side Story" durfte man füglich glauben, dass Barrie Kosky einer der wenigen sei, der das problematische Hauptwerk Leonard Bernsteins, "Candide", hinbekommen könnte.

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Ainārs Rubiķis; © Victor Dmitriev
Askonas Holt

Komische Oper Berlin - 2. Sinfoniekonzert

Der Saal der Komischen Oper ist mit seiner trockenen Akustik ein Problem. Und während die zweite Sinfonie von Bernstein darunter zu leiden hatte, gelang dem neuen Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis mit der Siebten von Bruckner eine Glanzleistung.

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Potsdamer Winteroper: "Theodora" © Stefan Gloede
Stefan Gloede

Potsdamer Winteroper - Theodora

Seit Jahren produzieren die Kammerakademie Potsdam und das Hans Otto Theater gemeinsam die Potsdamer Winteroper und nutzen seit 2013 die Friedenskirche als Aufführungsstätte. In diesem Jahr steht das Oratorium "Theodora" auf dem Programm.

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Schaubühne Berlin: Italienische Nacht © Arno Declair
Arno Declair

Schaubühne Berlin - "Italienische Nacht"

Rechte Gruppen ziehen durch die Straßen und rufen faschistische Parolen, während die politische Linke sich in internen Grabenkämpfen zerlegt. Klingt wie ein politischer Tageskommentar – ist aber Ödön von Horváths Stück "Italienische Nacht" aus dem Jahr 1931. Thomas Ostermeier hat es an der Schaubühne inszeniert.

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Staatstheater Cottbus: Das kalte Herz mit Annegret Thiemann (Lisbeth) und Wolf Gerlach (Kohlenmunkpeter); © Marlies Kross
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Das kalte Herz"

Nachdem der Köhler Peter Munk leichtfertig Haus und Hof im Wirtshaus verspielt hat, schließt der einen Pakt mit dem Bösen: Er tauscht sein Herz gegen einen kalten Stein und erhält im Gegenzug unermesslichen Reichtum.

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