Zurück Weiter
  • Das Künstlerhaus Bethanien in Berlin-Kreuzberg; © dpa/Gregor Fischer
    dpa/Gregor Fischer

    Restaurant - "3 Schwestern"

    Von der Terrasse aus gibt es etwas zu bewundern, das in den innerstädtischen Quartieren beinahe schon exotisch wirkt: eine echte Wiese.

    Bewertung:
  • Restaurant Lawrence; © picture alliance/Jens Kalaene
    picture alliance/Jens Kalaene

    Restaurant - "Lawrence"

    Das Anliegen der Betreiber ist ehrenwert und ihm würde gerade mit einer prachtvollen und authentischen Küche aus dem Nahen Osten weitaus mehr gedient sein als mit lieblosen zubereiteten Speisen.

    Bewertung:

Unsere Rezensionen

Cocktailbistro Wagner, Außenansicht; © Wagner
Wagner

Cocktailbistro - "Wagner"

Bis vor Kurzem blieben Bar und Restaurant stets getrennte Bereiche. Nur in einem glichen sie einander: Die Musik war nicht für die Gäste da, sondern galt dem Personal.

Bewertung:
Café Ora am Oranienplatz, Innenansicht; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Brasserie - Café Ora am Oranienplatz

Als 2015 die wunderschöne Oranien-Apotheke nach 150 Jahren aufgab, fürchteten viele, ein Stück Stadtgeschichte würde damit verschwinden. Zum Glück kam es anders.

Bewertung:
"Pauly Saal"; © Jule Müller
Jule Müller

Restaurant - "Pauly Saal"

Scheinbar mühelos ist es dem Chefkoch Arne Anker gelungen, sich einen vielversprechenden Slot im Flugplan der Berliner Spitzengastronomie zu sichern. Seine Wirkungsstätte ist das Restaurant "Pauly Saal", einer der schönsten Gasträume der Stadt.

Bewertung:
"Rote Bete"; © imago/Westend61
imago/Westend61

Zuhause kochen mit Elisabetta Gaddoni - Bunt kochen mit Roter Bete

Gegen Winterblässe hilft Farbe in der Küche viel mehr als die Sonnenbank. Rote Bete bringt entfesselte Pinktöne und angenehme süßlich-erdige Aromanoten auf den Teller, ganz egal, ob sie Salate, Cremesuppen, Risotto, Spätzle oder Cheese-Cake bereichert.

"Momiji"; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Restaurant - "Momiji"

Der Name steht zwar für die roten Ahornblätter, die in Japan im Teig frittiert und gegessen werden. Aber die eigentliche Spezialität dieses Lokals sind Takoyaki, kleine runde Pfannkuchen mit Pulpo-Füllung, die an holländische Pofferties erinnern.

Bewertung:
Restaurant Horváth, Foto Essen; © Restaurant Horváth
Restaurant Horváth

Restaurant - "Restaurant Horváth"

Selten wird der Gast an Gerichte so dicht heran gerückt, selten gelangt er gleichsam ins Innere einer Komposition wie bei Sebastian Frank.

Bewertung:
Brasserie Collette Berlin
Brasserie Collette Berlin; © Nils Hasenau

Brasserie - "Colette"

Eine Reanimation des Ratskellers? In Tim Raues Brasserie "Colette" unweit des KaDeWes besticht profunde Banalität.

Bewertung:
Nauta: Interieur; © Nauta
Nauta

Peruanische Küche - "Nauta"

Mittlerweile gibt es in Berlin mehrere Restaurants, die Spezialitäten aus Peru anbieten, jenseits von Ceviche und Pisco Sour. Das "Nauta" in Mitte widmet sich aber der "Nikkei-Cuisine" – einer Fusion aus peruanischer Küche und japanischen Einflüssen.

Bewertung:
Kirsons; Büffet; © Kirsons GmbH
Kirsons

Restaurant - "Kirsons Charlotte"

Ein Selbstbedienungsrestaurant am Checkpoint Charlie – Thomas Platt hat sich ein Tablett geschnappt und nicht nur Piroggen und Sauerkraut probiert.

Bewertung:
© Orania Restaurant
Orania Restaurant

Geschmackssache - Restaurant "Orania"

Das Restaurant "Orania" gehört zum gleichnamigen Luxus-Hotel in Kreuzberg. Ob das anspruchsvolle Restaurant und die Gourmetkunst des Chefkochs Philipp Vogel auch den Geschmack unseres Gastrokritikers Thomas Platt trafen, erfahren Sie hier.

Bewertung:
Lasagne ©CTK/digifoodstock
CTK/digifoodstock

Geschmackssache - Weihnachtsessen auf Vorrat

Wenn Heiligabend und Silvester auf Sonntage fallen, wie dieses Jahr, wäre es zu empfehlen, nicht nur zeitig einzukaufen, sondern auch im Vorfeld zu kochen. Was eignet sich besser als Aufläufe, um schon am Vortag zubereitet zu werden? Elisabetta Gaddoni empfiehlt  u.a. den Lasagneauflauf  "Vincisgrassi" und einige weitere Klassiker der festlichen Küche.

Sticks 'n' Sushi, Speisen; © Sticks 'n' Sushi
Sticks 'n' Sushi

Sushi und Yakitori - Sticks 'n' Sushi

Der dänische Mutterkonzern sitzt in Kopenhagen, in London unterhält die Kette weitere Restaurants. Thomas Platt hat die Berliner Dependance getestet.

Bewertung:
Kreuz + Kümmel: Currywurst; © Kreuz + Kümmel
Kreuz + Kümmel

Geschmackssache - "Kreuz und Kümmel"

Chaitanya Singh sucht nach Wegen, wie deutsche und indische Impulse auf Tellern vereint werden können. Neben einem sehr persönlichen Service erlebt man also eine Küchenrichtung in ihrer Entstehung. Und das hat seinen Reiz.

Bewertung:
St. Bart Pub; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Geschmackssache - "St. Bart Pub"

Das Kreuzberger Lokal bietet zu Wein und Cocktails deutsche und englische Spezialitäten, die nur hartgesottene Geschmacksnerven ansprechen dürften.

Bewertung:
The Duc Ngo © imago/Emmanuele Contini
imago/Emmanuele Contini

Geschmackssache - "Funky Fisch"

Vor bald zwei Jahrzehnten hat Duc Ngo an der Charlottenburger Schlüterstraße den Sushi-Pionier gegeben, seine jüngste Gründung ist das Fischrestaurant "Funky Fisch". Allein das  Poke Bowl ist hier einen Besuch wert.

Bewertung:
Fave dei morti; © Elisabetta Gaddoni
Elisabetta Gaddoni

Geschmackssache - Allerseelengebäck

Ende Oktober füllen sich die Bäckereien mit kürbisfarbenen Pfannkuchen und Zöpfen.  Allerseelen-Spezialitäten gibt es aber nicht erst seit Halloween. Vor allem in den katholisch geprägten Ländern wird in letzten Oktobertagen eifrig gebacken, und das Kuriose daran ist, dass sich die Gebäckvarianten alle ein bisschen ähneln.