Andrea Heinze (Foto: Karo Krämer)
Bild: Karo Krämer

Redakteurin und Kritikerin - Andrea Heinze

Geboren am 15. Oktober am Niederrhein

Welches Orchester würden Sie gern dirigieren?

Das meiner Küchengeräte

Welches Buch könnten Sie immer wieder lesen?

Leider viel zu viele – und ich tu es immer wieder

Welches Bild würde Ihre Wand schmücken?

"Rhein II" von Andreas Gursky

In welchem Film hätten Sie gern eine Rolle?

"Fargo"

Mit welcher historischen Persönlichkeit würden Sie sich gerne unterhalten?

Mit Hannah Ahrendt

Was ist Ihr Hauptcharakterzug?

Neugier und "Alles-ausprobieren-wollen"

Wann und wo arbeiten Sie am liebsten?

Egal, Hauptsache mit Begeisterung!

Eine bedeutende Erfindung der Menschheit?

Das Fahrrad

Welcher Architekt sollte Ihr Haus bauen?

Ich ziehe gerne dort ein, wo andere schon glücklich waren.

Wo möchten Sie leben?

Im Hier und Jetzt

Was ist Ihre heimliche Leidenschaft?

Das selten gewordene Klackern beim Überfahren hölzerner Bahnschwellen

Was kochen Sie für Ihre besten Freunde?

Am liebsten koche ich mit meinen Freunden.

Wenn Sie nicht beim Radio wären …

... würde ich den ganzen Tag Radio hören.


Rezensionen

Véro Cazot: Betty Boob © Splitter-Verlag
Splitter-Verlag

Comic des Monats | November 2018 - Véro Cazot: "Betty Boob"

Elisabeth B. verliert ihre linke Brust, weil sie Brustkrebs hat. Das ist eigentlich schon schlimm genug. Doch dann verliert sie auch noch ihren Job, weil ihr verletzter Körper im Publikumsverkehr nichts her macht. Elisabeth braucht ein neues Selbstwertgefühl - und wird zu "Betty Boob".

Bewertung:
Mikael Ross: Der Umfall © Avant Verlag, Berlin
Avant Verlag, Berlin

Comic - Mikael Ross: "Der Umfall"

Anfang des Jahres ging das erste Berliner Comicstipendium an Mikael Ross, der über einen jungen Mann mit geistiger Behinderung recherchieren wollte. Inzwischen ist der Comic zu der Recherche erschienen. "Der Umfall" heißt er und erzählt davon, wie sich im Leben eines Behinderten plötzlich alles ändert.

Bewertung:
Marion Fayolle: Die schwebenden Liebenden © Avant Verlag, Berlin
Avant Verlag, Berlin

Comic - Marion Fayolle: "Die schwebenden Liebenden"

Gefühle halten keine Ewigkeit – das ist ein Schluss, zu dem Marion Fayolle in ihrem Comic "Die schwebenden Liebenden" kommt. Eigentlich eine banale Erkenntnis – doch den Weg dahin gestaltet die Comic-Künstlerin so facettenreich und überraschend, dass die analytischen Einblicke in verschiedene Paarbeziehungen wie ein intimes Abenteuer wirken.

Bewertung: