Clemens Goldberg; Foto: © Stefan M. Rother
Bild: Stefan M. Rother

Moderator und Kritiker - Clemens Goldberg

Geboren am 22. Januar 1959 in Freiburg i. Br.

Wie hieß Ihre erste Schallplatte?

Prinzessin Porzellana.

Wer ist Ihr Lieblingskomponist?

Johannes Ockeghem.

Welches Buch könnten Sie immer wieder lesen ?

Thomas Manns Zauberberg

Welches Bild würden Sie am liebsten besitzen?

Leonardo da Vincis Johannes der Täufer aus dem Louvre.

Mit welcher Melodie klingelt Ihr Handy?

Ich benutze das Handy nur zum selber Anrufen.

Wann und wo arbeiten Sie am liebsten?

Auf dem Cellostuhl zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Mit welcher historischen Persönlichkeit würden Sie sich gerne unterhalten?

Mit Buddha

Was ist Ihr Hauptcharakterzug?

Melancholie.

Was ist Ihre heimliche Leidenschaft?

Meine Leidenschaften sind öffentlich ...

Was kochen Sie für Ihre besten Freunde?

Was mich in einem sehr gut sortierten Geschäft gerade inspiriert, die Qualität muss allerdings stimmen!

Wo möchten Sie leben?

In Paris und Berlin, 20:80%

Kultur gehört zum Leben, weil...

... man hoffentlich in seinem eigenen keine Unterscheidung zwischen beiden machen muss.

Moderiert

Clemens Goldberg

4. Freitag im Monat 20:04 - 22:00 Uhr - Goldberg-Variationen

Clemens Goldberg spricht mit prominenten Musikern über Werke, die sie gerade einspielen oder die ihnen besonders am Herzen liegen. Dabei dürfen sie auch auf historische Interpretationen oder Interpretationen der Konkurrenz reagieren. Jeden vierten Freitag im Monat.

Clemens Goldberg

Di 20:04 - 21:00 Uhr - Klassik-Werkstatt

Clemens Goldberg verführt zum vertieften, genaueren Hinhören, mit ungewöhnlichem Repertoire (unerhörte Klassiker, Vorbild und Bearbeitung, English Classics, Gemalte Musik...), interessantem Hintergrund, vor allem aber mit Charme und Leidenschaft.

Rezensionen

Lesen Sie hier die aktuellsten Kritiken von Clemens Goldberg.

The King's Singers © Marco Borggreve
Marco Borggreve

Konzerthaus Berlin - The King's Singers

Sich treffen und gemeinsam musizieren – das ist das Prinzip von Haus-Konzerten. Dabei sind ungewöhnliche Besetzungen durchaus erwünscht. Solche Haus-Konzerte veranstaltet regelmäßig auch das Konzerthaus Berlin. Gestern standen dort The King's Singers auf der Bühne.

Bewertung:
Komische Oper Berlin: "Die Nase" © Iko Freese/ drama-berlin.de
Iko Freese/ drama-berlin.de

Komische Oper Berlin - "Die Nase"

Das ist eine sichere Sache: Barrie Kosky inszeniert an seiner Komischen Oper in Übernahme Dmitrij Schostakowitschs Farce "Die Nase", und er sorgt mit einem spielfreudigen Ensemble und krachigem Humor für einen Erfolg.

Bewertung: